
News Redaktion am 16.11.2008, 05:01 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Auf dem API-Development Weblog von YouTube wurde vor wenigen Tage ein neuer Prototyp vorgestellt. Mit einer geobasierten Suche kann man Videos aus der Umgebung finden, auf einer Karte darstellen lassen und nach Themenbereichen darstellen lassen.
News Redaktion am 05.09.2008, 13:18 Uhr - 52 Reaktionen im gulli:Board
Im Voraus gratulieren soll ja bekanntlich jede Menge Unglück bringen. Also tun wir das hiermit ausdrücklichst und mit aller uns zur Verfügung stehenden Energie! Denn Google entwickelte sich in 10 Jahren von einem Projekt zweier Studis zu einem unkontrollierbaren Multi-Milliarden-Konzern mit fast 20.000 Mitarbeitern. Als vor fast 10 Jahren, am 7. September 1998, die Firma gegründet wurde, konnte niemand ahnen, welch Datenkrake daraus eines Tages erwachsen könnte.
News Redaktion am 02.09.2008, 01:21 Uhr - 129 Reaktionen im gulli:Board
Einen ungewöhnlichen Projektstart hat sich Google für ihren neuen Browser ausgedacht. "Chrome" soll ein Browser der neuen Generation werden. Doch anstatt ausführliche Informationen online zu liefern, macht man offline in Form eines Comics Werbung für das Projekt.
News Redaktion am 22.07.2008, 22:48 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Datenkrake Google geht den Weg nach vorne und entwickelt derzeit an der Zukunft des Webbrowsers. Dazu möchte man aktuelle Ansätze der Technik von "Google Gears" weiter verfolgen und Html 5 schon jetzt durch die Hintertür in aktuelle Browser lassen. Eine bessere Verknüpfung von On- und Offline, sowie Desktop und Webserver soll das Ergebnis sein, genauso wie Beschleunigung beim Seitenaufbau und eine aktive Entlastung des Webbrowsers. Nur will man nicht alleine an der Umsetzung arbeiten. Um das zum Ausdruck zu bringen, hat man "Google Gears" nun in "Gears" umbenannt. Alle großen Browser arbeiten momentan daran, die "Gears"-Schnittstelle zu implementieren.
News Redaktion am 12.06.2007, 12:51 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Auf Druck der EU will Google die Speicherung personenbezogener Daten von Google-Nutzern am unteren Ende der bisher in die Diskussion gebrachten 18 bis 24 Monate begrenzen. 18 Monate sei das Limit, länger wolle man persönliche Daten nicht aufzeichnen. Nach dieser Frist würde Google die Daten anonymisieren. Kürzere Speicherfristen würden die Serviceleistungen Googles schädigen.
News Redaktion am 01.06.2007, 17:01 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Der nächste Schritt in Richtung Weltherrschaft: Google entwickelt mit Google Gears (unter anderem) eine ultimative Cookielösung, die das wenig komfortable und nur für begrenzte Anwendungen nützliche System Cookies zu einer vollwertigen Browser-Datenbank aufwerten soll. Google versucht dabei, explizit einen Standard zu schaffen, den andere Webseiten ebenfalls nutzen können.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.