
Annika Kremer am 31.05.2011, 16:09 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Die Briten wollen offenbar - neben diversen Verteidigungs- und Überwachungssystemen - auch "offensive Cyberwaffen" entwickeln. Das berichtet die britische Zeitung "The Guardian" unter Berufung auf mehrere Regierungsangehörige. Federführend bei der Entwicklung der Systeme sollen das "Cabinet Office" sowie das Government Communications Headquarter (GCHQ) sein.
Annika Kremer am 21.04.2011, 19:44 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Viele Regierungen bemühen sich momentan, sich auf einen "Cyberwar" vorzubereiten. Dabei stehen sie jedoch vor einem Problem: es ist für sie äußerst schwierig, Personen mit dem entsprechenden Know-How zu rekrutieren und auch dauerhaft an sich zu binden. Dieses Problem scheint unabhängig vom jeweiligen Land zu sein; es betrifft westliche Nationen ebenso wie beispielsweise Russland und China.
Annika Kremer am 08.03.2011, 17:24 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien soll nach neuen Plänen der Regierung das Government Communications Headquarter (GCHQ) künftig eine größere Rolle beim Schutz von in privater Hand befindlichen kritischen Infrastrukturen spielen. Dies könnte auch bedeuten, dass derartige Netze zukünftig verstärkt überwacht werden.
Annika Kremer am 08.11.2010, 23:27 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Das britische Government Communications Headquarter (GCHQ) hat offenbar Probleme, der durch umfangreiche Überwachungsprogramme gesammelten Daten Herr zu werden - man droht sozusagen, in der angesammelten Datenflut zu ertrinken. Daher wendete sich die Behörde nun an ein Unternehmen, das Erfahrung damit hat, komplexe Datenmengen zu ordnen: den Suchmaschinengiganten Google.
Annika Kremer am 18.10.2010, 12:22 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Angesichts der bevorstehenden Veröffentlichung eines neuen Strategiepapiers zur nationalen Sicherheit sprach die britische Innnenministerin Theresa May über die größten Bedrohungen für Großbritannien. Ihrer Ansicht nach stehen der Terrorismus, aber auch Cyber-Angriffe weit oben auf der Liste.
Annika Kremer am 15.10.2010, 15:50 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Mitarbeiter namhafter IT-Sicherheitsfirmen sehen die kürzlich vom Government Communications Headquarter (GCHQ) veröffentlichten Warnungen über die Bedrohung durch Cyber-Angriffe mit Skepsis. Sie vermuten, dass damit primär die erheblichen Ausgaben für neue Sicherheitsmaßnahmen gerechtfertigt werden sollen.
Annika Kremer am 13.10.2010, 13:26 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Der Vorsitzende des britischen Government Communications Headquarter (GCHQ), Iain Lobban, warnte am gestrigen Dienstag noch einmal nachdrücklich vor der Gefahr eines Cyber-Angriffs auf kritische Infrastrukturen. Die Bedrohung durch derartige Angriffe sei "real und überzeugend", so der Experte.
Annika Kremer am 30.03.2010, 20:45 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Das englische Government Communications Headquarter (GCHQ) soll Gerüchten zufolge eine riesige Datenbank über sämtliche Telekommunikation unterhalten. Sprecher des auf Technologie spezialisierten Geheimdienstes dementierten diese Behauptungen nun.
Annika Kremer am 12.03.2010, 23:21 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Ausgerechnet das für Cyberkrieg und IT-Sicherheit zuständige britische Government Communications Headquarter (GCHQ) hat offenbar Probleme, auf die Sicherheit seiner eigenen Daten zu achten: die Behörde geriet kürzlich wegen verlorener Laptops in die Schlagzeilen.
Annika Kremer am 23.02.2010, 03:39 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Das britische Cyber Security Operations Centre (CSOC) warnt: ein Cyber-Angriff könnte, selbst im Falle nur geringer Schäden, "katastrophale" Auswirkungen auf das Vertrauen der Menschen in die Regierung haben.
Annika Kremer am 13.11.2009, 15:54 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Die neue Einheit von "Cyberkriegern" der britischen Regierung soll voraussichtlich am 10. März nächsten Jahres einsatzbereit sein.
News Redaktion am 24.09.2009, 15:33 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Berichten zufolge will die britische Regierung ehemalige Hacker für das neu gegründete Cyber Security Operations Centre einstellen. Dort sollen sie die verschiedensten Aufgaben im Bereich IT-Sicherheit und Cyberkrieg erfüllen. Experten sehen diese Pläne skeptisch.
News Redaktion am 05.05.2009, 16:07 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Angesichts der jüngsten Berichte über eine geplante riesige Kommunikationsdatenbank durch die britischen Government Communications Headquarters (GCHQ) sieht sich die Behörde zu einem Dementi genötigt.
News Redaktion am 19.10.2007, 12:02 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Wer viel Quake zockt, eignet sich besonders gut als Agent - diese Folgerung kann man aus dem Vorgehen des britischen Government Communications Headquarters GCHQ ableiten. In diversen Videospielen will der Geheimdienst zukünftige Mitarbeiter werben.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.