
News Redaktion am 17.10.2009, 22:26 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
"NASA-Hacker" Gary McKinnon erhält offenbar mehr Zeit als gedacht, um eine Auslieferung an die USA doch noch zu verhindern: Das Verfahren wurde ausgesetzt, solange neue medizinische Beweise geprüft werden.
News Redaktion am 09.10.2009, 17:20 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
"NASA-Hacker" Gary McKinnon darf nicht vor dem UK Supreme Court, dem neu eingerichteten höchsten Gericht Großbritanniens, gegen seine geplante Auslieferung an die USA klagen.
News Redaktion am 12.09.2009, 02:19 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Auf eine Petition zehntausender Briten hin entschuldigte sich der britische Premierminister Gordon Brown für die "entsetzliche" Behandlung des Informatikers Alan Turing durch die Regierung.
News Redaktion am 31.08.2009, 21:24 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Computerpionier Alan Turing, einer der wichtigsten Vordenker auf dem Gebiet der Informatik, musste durch die Behörden seines Landes viel erleiden. Nun fordern Tausende Menschen eine symbolische Entschuldigung.
News Redaktion am 25.08.2009, 00:43 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
NASA-Hacker Gary McKinnon muss befürchten, aufgrund seiner Einbrüche in diverse US-Server demnächst an die USA ausgeliefert werden. Noch immer gibt es jedoch Unterstützer, die McKinnon helfen wollen und immer neue Kampagnen starten.
News Redaktion am 16.07.2009, 16:24 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Noch immer wehrt sich "NASA-Hacker" Gary McKinnon nach Kräften gegen die drohende Auslieferung in die USA. Gestern jedoch musste er eine weitere Niederlage einstecken: Das britische Parlament weigerte sich, seinen Fall zu überprüfen.
News Redaktion am 24.06.2009, 23:24 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien werden momentan Pläne diskutiert, regionale "Cybercrime Squads" einzurichten, die bei IT-Verbrechen schnell eingreifen sollen.
News Redaktion am 09.06.2009, 16:40 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Für Gary McKinnon, den sogenannten "NASA-Hacker", könnten die nächsten Tage entscheidend sein: Momentan findet eine offizielle Anhörung statt, bei der sich womöglich entscheidet, ob er einer Auslieferung an die USA doch noch entgehen kann.
News Redaktion am 19.05.2009, 21:19 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Eine Studie des britischen Innenministeriums bestätigte nun, dass die hohe Anzahl von Überwachungskameras keine große Hilfe für den Kampf gegen Straftaten darstellt.
News Redaktion am 05.05.2009, 16:07 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Angesichts der jüngsten Berichte über eine geplante riesige Kommunikationsdatenbank durch die britischen Government Communications Headquarters (GCHQ) sieht sich die Behörde zu einem Dementi genötigt.
News Redaktion am 03.05.2009, 17:43 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Bei den Plänen der britischen Innenministerin Jacqui Smith, auf eine zentrale Datenbank mit Kommunikationsdaten aus Datenschutz-Gründen zu verzichten, handelt es sich nach Aussagen interner Quellen um eine reine Nebelgranate.
News Redaktion am 28.04.2009, 22:49 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Das britische Innenministerium gab der umstrittenen Firma Phorm offenbar etwas Extra-Unterstützung bei der Vermarktung ihres Programms.
News Redaktion am 28.04.2009, 04:10 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
In Sachen Internet-Überwachung geht man in Großbritannien in die nächste Runde und lässt dabei Maßnahmen wie die deutsche Vorratsdatenspeicherung weit hinter sich.
News Redaktion am 24.04.2009, 22:56 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die spektakuläre Anti-Terror-Aktion, in deren Rahmen in Großbritannien 12 mutmaßliche Terroristen festgenommen wurden, scheint nicht den erwünschten Erfolg gehabt zu haben.
News Redaktion am 26.03.2009, 23:52 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Polizei wird sich nun mit den Anschuldigungen des Ex-Guantanamo-Häftlings Binyam Mohamed befassen. Dieser wirft dem britischen Geheimdienst MI5 vor, an Misshandlungen gegen ihn beteiligt gewesen zu sein.
News Redaktion am 23.03.2009, 22:01 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Ein Expertenbericht kommt zu dem Schluss, dass rund ein Viertel aller über die Bevölkerung angelegten Regierungsdatenbanken in Großbritannien (elf der untersuchten 46) gegen Datenschutzgesetze verstießen.
News Redaktion am 23.03.2009, 04:07 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Innenministerin Jacqui Smith plant eine neue, umfassendere Antiterror-Strategie. Ein Teil davon wird sein, rund 60.000 Zivilisten im richtigen Umgang mit terroristischen Bedrohungen zu schulen.
News Redaktion am 07.03.2009, 01:31 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die in Deutschland seit Jahresbeginn im BKA-Gesetz verankerte Online-Durchsuchung privater Rechner ist nun auch in Großbritannien offenbar Realität.
News Redaktion am 06.03.2009, 21:18 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Großbritannien hat scheinbar seinen nächsten Datenskandal: Über 40 namhafte britische Firmen werden beschuldigt, persönliche Daten über potenzielle Angestellte gekauft zu haben, um sich umfassender über diese zu informieren.
News Redaktion am 27.02.2009, 03:07 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien gibt es momentan lebhafte Diskussionen um die Archivierung der DNA von Kindern in einer zentralen Datenbank.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.