
Annika Kremer am 08.04.2012, 23:09 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Britische Anonymous-Aktivisten legten am gestrigen Samstag wie angekündigt die Websites des britischen Premierministers sowie des Innenministeriums mit einem DDoS-Angriff lahm. Hintergrund der als "Operation TrialAtHome" betitelten Angriffe ist ein Protest gegen das britische Auslieferungsrecht.
Annika Kremer am 29.03.2012, 20:18 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Der britische "NASA-Hacker" Gary McKinnon ist einem aktuellen Gutachten zufolge geistig stabil genug, um ausgeliefert zu werden. Ein Suizid-Risiko sieht der für das Gutachten zuständige Mediziner, Declan Murphy, nicht. Damit widerspricht er allerdings einem eigenen, älteren Gutachten, in dem er zu dem Schluss kam, McKinnon könnte sich im Falle einer Auslieferung etwas antun.
Annika Kremer am 13.02.2012, 18:03 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Die Festnahme des britischen "NASA-Hackers" Gary McKinnon jährte sich am vergangenen Samstag zum zehnten Mal. Anlässlich dieses Termins ließ Janis Sharp, die Mutter des unter dem Asperger-Syndrom leidenden Mannes, dessen Auslieferung an die USA nach wie vor zur Diskussion steht, der britischen Regierung Briefe und Gedichte zukommen.
Annika Kremer am 27.01.2012, 19:22 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
In England haben die zuständigen Richter einen Zeitplan erstellt, der den Auslieferungs-Prozess von "NASA-Hacker" Gary McKinnon beschleunigen soll. Der unter dem Asperger-Syndrom leidende Mann, dem vorgeworfen wird, zahlreiche US-Behörden gehackt zu haben, wartet seit rund zehn Jahren auf eine Entscheidung, ob er an die USA ausgeliefert wird.
Annika Kremer am 30.11.2010, 14:07 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Der britische Ex-Premierminister Gordon Brown setzte sich offenbar mehr als bisher bekannt für den sogenannten "NASA-Hacker" Gary McKinnon ein. Seine Bemühungen, eine Auslieferung McKinnons zu verhindern, wurden von Barack Obamas US-Regierung jedoch rüde unterbunden. Das geht nach Angaben der britischen Zeitung "The Guardian" aus den auf WikiLeaks veröffentlichten Diplomaten-Nachrichten hervor.
Annika Kremer am 26.05.2010, 16:57 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Nick Clegg, der Vorsitzende der britischen Liberaldemokraten, machte kürzlich eine sehr umstrittene Aussage über den "NASA-Hacker" Gary McKinnon. Clegg erklärte, es läge nicht in der Macht der britischen Regierung, die Auslieferung McKinnons an die USA zu verhindern.
Annika Kremer am 20.05.2010, 20:24 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Im Fall des britischen "NASA-Hackers" Gary McKinnon gibt es, kurz nach der Wahl, eine neue Entwicklung. Eine für nächste Woche geplante Verhandlung wurde verschoben, damit Innenministerin Theresa May Zeit hat, sich mit medizinischen Unterlagen McKinnons zu befassen.
Annika Kremer am 13.05.2010, 16:52 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien regieren seit Kurzem Konservative und Liberaldemokraten. Die Unterstützer von "NASA-Hacker" Gary McKinnon hoffen daher, dass die beiden Parteien ihre Versprechen einlösen und sich gegen eine Auslieferung McKinnons aussprechen.
Annika Kremer am 10.05.2010, 18:24 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Der ehemalige Leiter des "National Hi-Tech Crime Unit", das "NASA-Hacker" Gary McKinnon überführte, äußerte harsche Kritik am noch immer laufenden Verfahren um die Auslieferung McKinnons. Das Vorgehen sei "gemein", so Marc Kirby.
Annika Kremer am 14.01.2010, 01:44 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
NASA-Hacker Gary McKinnon hat offenbar doch noch Chancen, seine Auslieferung zu verhindern: Eine von ihm eingelegte Berufung wurde akzeptiert. Nun wird sich der britische "High Court" mit dem Fall des unter dem Asperger-Syndrom leidenden Cyberkriminellen beschäftigen.
Annika Kremer am 16.12.2009, 16:20 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Der britische Innenminister Alan Johnson verteidigte seine Entscheidung, NASA-Hacker Gary McKinnon trotz neuer medizinischer Gutachten an die USA auszuliefern. Derweil gehen die Proteste von McKinnons Unterstützern weiter.
Annika Kremer am 10.12.2009, 21:48 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die Anwälte von "NASA-Hacker" Gary McKinnon geben nicht auf: In einem letzten Versuch, die anstehende Auslieferung an die USA zu verhindern, legten sie nun erneut Berufung ein.
Annika Kremer am 27.11.2009, 01:17 Uhr - 38 Reaktionen im gulli:Board
Am Ende waren alle Bemühungen, eine Auslieferung des "NASA-Hackers" Gary McKinnon zu verhindern, vergeblich. Der britische Innenminister Alan Johnson weigerte sich, gegen die Auslieferung McKinnons vorzugehen, was dessen wohl letzte Chance gewesen wäre.
News Redaktion am 26.02.2009, 02:14 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Gary McKinnon erhält zunehmend Unterstützung bei seinen Bemühungen, in seinem Heimatland Großbritannien statt in den USA vor Gericht gestellt zu werden.
News Redaktion am 29.08.2008, 12:39 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Der schottische Hacker Gary McKinnon drang in den Jahren 2001 und 2002 mehrfach in die Computer verschiedener amerikanischer Institutionen, darunter auch mehrere dem Militär zugehörige, ein.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.