
Klaus Müller am 22.08.2011, 23:13 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Ein Gesetz, dass gegenwärtig im US-Bundesstaat Missouri heftig diskutiert wird, soll es Lehrern verbieten sich in Sozialen Netzwerken mit ihren Schülern zu befreunden. Die Lehrervereinigung von Missouri klagt nun gegen das Gesetz. Deren Ansicht nach ist es verfassungswidrig.
News Redaktion am 28.06.2009, 12:12 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
Das Münchner Institut Iconkids & youth hat eine Studie des Kommunikationswissenschaftlers Axel Dammler veröffentlicht, in welcher dieser zu dem Schluss gelangt, dass Jugendliche in gewisser Weise einer Art "Online-Exhibitionismus" nachgehen.
News Redaktion am 19.06.2009, 21:31 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur), ein Zusammenschluss von Gegnern des gestern verabschiedeten Netzsperren-Gesetzes, plant eine Verfassungsbeschwerde gegen besagtes Gesetz.
News Redaktion am 04.06.2009, 19:38 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) kritisiert die mangelhafte Organisation der Polizei bei der Löschung von kriminellen Webseiten.
News Redaktion am 17.02.2008, 21:30 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Der Rückblick auf gulli.com, mit wechselnden Gesprächspartnern: Mit Alvar Freude teilt gulli eine gemeinsame Aversion gegen so manche Auswüchse des Jugendschutzes im Internet, die auch gelegentlich öffentlich gepflegt wird. Nun war vergangenen Dienstag "Safer Internet Day", in Österreich erscheint ein Ratgeber namens "Schutz vor Schmutz", abwechselnd sollen ISPs oder Suchmaschinen den "Schund" filtern oder verbergen, in schöner Regelmäßigkeit keult man mit dem Jugendschutz auch auf mündige Erwachsene ein - Grund genug, einmal mehr etwas skeptischere Stimmen zum Thema zu hören.
News Redaktion am 11.12.2007, 15:50 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Wenn Jugendschutz.net nicht gelegentlich für Ärger sorgen würde, könnte man sich über die "gemeinnützige GmbH" trefflich amüsieren: nur wenig noch sinnlosere Seiten und Initiativen sind im deutschsprachigen Internet zu finden. Leider machen sich die selbsternannten Sittenwächter mit gelegentlichen Forderungen nicht nur lächerlich, sondern sorgen für überflüssigen Stress von hart rockenden Netzkünstlern.
News Redaktion am 19.04.2006, 17:33 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Der Freispruch gegen Alvar Freude soll nach Willen der Stuttgarter Staatsanwaltschaft aufgehoben werden. Freude verlinkte zwei in NRW gesperrte Naziseiten und bot einen Vorlesedienst für Opfer der Netzfilterung an: über eine 0190-Nummer konnten sich User zensierte Webseiten vorlesen lassen. Der Freispruch erfolgte bereits in zweiter Instanz, die erstinstanzliche Geldstrafe in Höhe von 3.000 Euro wurde aufgehoben, welche das Amtsgericht Stuttgart verhängte.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.