
Julia Klein am 25.01.2010, 00:44 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Seit HTML5 experimentieren YouTube und Vimeo mit einen neuen lizenzpflichtigen und patentierten Video-Codec, der Browser wie Firefox oder Opera ausschließt.
News Redaktion am 16.02.2009, 15:52 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Im Hause Sun kündigte man im Dezember 2008 an, eine aktualisierte Version von Java für Mobiles anzubieten. Heute wurde das Framework veröffentlicht.
News Redaktion am 02.02.2009, 18:12 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Die beiden Unternehmensgrößen Apple und Adobe arbeiten diesbezüglich Hand in Hand. Doch das Unterfangen scheint sich schwieriger zu gestalten als bisher angenommen.
News Redaktion am 18.11.2008, 10:38 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Auf der Adobe Max-Konferenz in San Francisco hat Adobe eine ganze Reihe von Neuerungen angekündigt, die den Kurs für die nächsten Monate vorgibt. Unter anderem wird Flash 10, welches es erst seit Kurzem offiziell als Browser-Plugin gibt, für Smartphones entwickelt. Damit einher geht auch eine Abkehr vom "Flash Lite"-Konzept, welches eine abgespeckte Variante von Flash für das Mobiltelefon darstellte.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.