
News Redaktion am 08.10.2009, 15:40 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Der dritte Prozesstag der Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) sowie dem Provider iiNet ist zu Ende. Letztere glänzten heute mit einer besonders interessanten Verteidigungsstrategie.
News Redaktion am 13.09.2009, 22:17 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Dem israelischen Filmverband ALIS ist es gelungen, eine Website, die Untertitel für ausländische Filme anbot, abzuschalten.
News Redaktion am 09.09.2009, 16:12 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Australian Federation Against Copyright Theft (AFACT) hat Widerspruch gegen einen Antrag der Internet Industry Association (IIA) eingelegt. Diese hatten versucht, mit Hilfe eines Amicus Curiae Antrags vom Gericht gehört zu werden.
News Redaktion am 13.08.2009, 16:05 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
In Neuseeland zeigt sich die Federation Against Copyright Theft empört darüber, dass vermeintliche Urheberrechtsverletzer entsprechend des neuen Abschnitts 92A im Urheberrechtsgesetz die Chance erhalten sollen, sich zu wehren.
News Redaktion am 30.05.2009, 12:51 Uhr - 32 Reaktionen im gulli:Board
Ein aktuelles Urteil aus Spanien spricht einen Filesharer frei, der 3322 urheberrechtlich geschützte Filme heruntergeladen und verbreitet hat.
News Redaktion am 24.04.2009, 19:32 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Laut dem Bericht einer britischen Handelsvereinigung wird spätestens in fünf Jahren die Filmindustrie Großbritannien am Boden liegen.
News Redaktion am 02.04.2009, 22:05 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Filmindustrie will mit neuen Methoden gegen illegale Kopien von Kinofilmen vorgehen.
News Redaktion am 24.01.2009, 13:24 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Von vielen verhasst und gefürchtet setzt sich die Videospielindustrie dennoch immer mehr durch. Letztes Jahr war sie zum ersten Mal größer als die Filmindustrie - und diese Serie setzt sich nun fort.
News Redaktion am 18.11.2008, 15:29 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Richard Craig Lissaman aus Calgary ist der erste Kanadier der unter dem neuen Anti-Piraterie-Gesetz für seinen Mitschnitt des Films "Sweeney Todd" im örtlichen Kino zu einer rechtskräftigen Strafe verurteilt wurde. Ist der Cam-Rip (das illegale Mitschneiden eines Films im Kino) nicht ein Auslaufmodell? Bietet die Unterwanderung von Postproduktionsfirmen, Presswerken und der Zugriff auf die Netzwerke der Filmindustrie nicht weit bessere Ergebnisse?
News Redaktion am 18.04.2008, 22:15 Uhr - 66 Reaktionen im gulli:Board
Unter dem Namen "DVD-Disposal" (DVD-D) wird in München zurzeit eine Wegwerf-DVD bei ausgewählten Händlern getestet. Verkauft wird eine DVD, die sich innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach dem ersten Ansehen des Films von selbst unbrauchbar macht. Der Geschäftsführer von DVD-D sagt, dass sie einem Trend folgen würden. Der Kunde spart sich im Gegensatz zum Verleih die Rückgabe.
News Redaktion am 17.10.2007, 12:53 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Sinken die Einnahmen der Medienunternehmen, sind die Reaktionen seit Jahren dieselben. Weder langweilige Filme noch Plastikmusik sind die Ursache, sondern wahlweise die Raubkopierer, die Camripper, die geizigen Kunden usw. usf. Microsoft ist nun auch schuld: mit dem Release von Halo 3 hält der Riese aus Redmond die Zielgruppe vom Kinogang ab.
News Redaktion am 11.07.2007, 15:12 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Das amerikanische Marktforschungsinstitut NPD Group hat eine Studie über die Verteilung von illegalen Inhalten wie Musik, Kinofilmen und TV-Sendungen erstellt. Entgegen der üblichen Annahme machen sich weit weniger Anwender die Mühe gekaufte oder gemietete DVDs auszulesen. Weniger als zwei Prozent aller Haushalte, die in den USA über Internet verfügen, hätten Programme zum Rippen von DVDs auf der heimischen Festplatte vorrätig.
News Redaktion am 24.01.2007, 15:37 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Der VAP, der Verein für Anti-Piraterie der österreichischen Film- und Videobranche schätzt alleine für Österreich im Jahr 2006 durch die Filmpiraterie mit Einbußen in Höhe von 16,5 Millionen Euro.
News Redaktion am 10.10.2006, 12:41 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Das Spiel mit den "entgangenen Verkäufen" spielt die Medienindustrie seit Jahren: der freie Download einer CD entspricht nach der Logik einem nicht getätigten CD-Kauf. die Schadenersatzsummen pro angebotenem Track, die manchen Klagen zugrundegelegt werden, erreichen abstruse Höhen. Aber warum dabei aufhören? Man kann ja auch annehmen, dass mit dem entgangenen Geld auch noch Jobs geschaffen worden wären.
News Redaktion am 01.05.2006, 18:48 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Filme bei YouTube speichern - Filesharing in China - Time Warner gut im Plus
News Redaktion am 20.04.2006, 15:33 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Dieses Vertriebsmodell existiert tatsächlich. Es ist trotz des DRM-Wahns der großen Studios erfolgreich. Es existiert entgegen der Meldungen der Mainstream-Medien schon mehrere Jahre. Die Angebote sind jedoch leider erst ab achzehn freigegeben. Aber das ist nicht einmal das eigentlich spannende an der Geschichte.
News Redaktion am 22.02.2006, 15:48 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
5 Filmstudios fordern Rückrufaktion
News Redaktion am 25.08.2005, 13:27 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Filmindustrie gestaltet das neue MS-OS mit
News Redaktion am 23.08.2005, 16:59 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Filmindustrie plant digital verschlüsselten Filmvertrieb
News Redaktion am 22.08.2005, 17:37 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Warum die Industrie Beliebiges behaupten kann
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.