
Lars Sobiraj am 13.03.2012, 16:42 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die Europäische Weltraumorganisation (European Space Agency, kurz ESA) schließt nach unseren Hinweisen mehrere Sicherheitslücken auf ihrer Webseite. Der von Boris Koch entdeckte und für ESA-Mitarbeiter eröffnete FTP-Server bleibt aber weiterhin öffentlich zugänglich. Die Angabe eines Usernamens und Passworts sind auch jetzt, einen Monat später, für den Zugang noch immer nicht erforderlich.
Klaus Müller am 16.02.2011, 12:38 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Wie eine aktuelle Studie der Entertainment Software Association (ESA) herausgefunden hat, werden 54 Prozent aller illegalen Spielekopien in Frankreich, Spanien, Italien, China und Brasilien erzeugt. Im Zuge des "Special 301" Reports fordert man, dass 33 Nationen auf eine "Watchlist" der Staaten gesetzt werden, die sich nicht ausreichend um den Schutz von Urheberrechten kümmern.
Klaus Müller am 04.08.2010, 18:58 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Wieso es kein Three-Strikes-Gesetz braucht, beweist zum wiederholten Male ein US-amerikanischer Provider. Bereits im Februar berichteten wir über einen Fall, bei dem nach dem ersten Verstoß die Internetverbindung gekappt wurde. Nun ist es erneut passiert. Die Entertainment Software Association (ESA) hatte auf den Rechtsverstoß aufmerksam gemacht.
Lars Sobiraj am 06.06.2010, 20:27 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Da soll noch einmal jemand sagen, der Spieleindustrie geht es schlecht. Die amerikanische Entertainment Software Association (ESA) hat alleine im ersten Vierteljahr dieses Jahres 1,2 Millionen US-Dollar in ihre Lobbyarbeit investiert.
Christian Maxheimer am 29.04.2010, 21:05 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Der US Surpeme Court wird demnächst über ein Gesetz in Kalifornien richten, das es Geschäften verbieten soll, "gewalttätige" Spiele an Minderjährige zu verkaufen. Ein solches Gesetz hätte schwerwiegende Folgen.
Lars Sobiraj am 19.02.2010, 14:45 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Die US-amerikanische Organisation entertainment software association (esa) gab kürzlich ihre neueste Schätzungen bekannt. Demnach seien weltweit via P2P alleine im Dezember 2009 über zehn Millionen Spiele ausgetauscht worden.
News Redaktion am 09.09.2009, 15:27 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Die Entertainment Software Association (ESA) hat in einem aktuellen Dokument analysiert, in welchen Ländern die meisten Videospiele illegal kopiert werden. Die Führung übernimmt Italien.
News Redaktion am 30.08.2009, 20:31 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Die Entertainment Software Association (ESA) erklärt in ihrem Jahresbericht 2009 unter anderem über deren immense Aktivitäten gegen Piraterie auf.
News Redaktion am 01.05.2009, 15:22 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die United States of America (USA) haben ihre nördlichen Nachbarn auf die Liste der Staaten gesetzt, bei denen Piraterie am schlimmsten ist.
News Redaktion am 24.04.2009, 10:44 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Die ESA (Entertainment Software Association) von Kanada trifft sich derzeit mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments in dem Bemühen härtere Gesetze in Bezug auf die Piraterie zu erwirken.
News Redaktion am 18.02.2009, 22:14 Uhr - 26 Reaktionen im gulli:Board
Die Spieleindustrie hadert seit Jahren mit der Softwarepiraterie, weswegen man kürzlich die weltweite Verbreitung unter die Lupe genommen hat.
News Redaktion am 13.11.2008, 11:54 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Piraterie ist ein globales Problem, wie man inzwischen mehr als nur zu deutlich weiß. Die Entertainment Software Association (ESA) feiert ihre Erfolge gegen illegal kopierte Spiele deshalb mit voller Begeisterung. Gelungen waren die Schläge gegen das "organisierte Verbrechen" im tiefsten Mexiko. Zahlreiche Raubkopien von Computerspielen wurden dabei beschlagnahmt.
News Redaktion am 13.05.2008, 09:15 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Der Weltraumforscher Dr. Nigel Bannister kalkulierte im Auftrag der Sendung "The Mobile Phone Rip-Off" vom britischen Sender "Channel 4", dass Datentransfers vom Weltraumteleskop Hubble aus der Umlaufbahn der Erde trotzdem 4x preiswerter sind als jede SMS, die von einem Handy versendet wird.
News Redaktion am 13.02.2008, 11:13 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Um Hilfe von der US-Handelskammer bittet der Verband der Videospielindustrie ESA. Der Grund: Die Spiele-Piraterie sei "explodiert" - bei den üblichen Verdächtigen Nahost, Asien oder Südamerika, aber auch in Italien, Spanien oder Schweden. Nach der Computer Bild Spiele entdeckt so auch die ESA das Phänomen "Piraterie", das zahlreiche Märkte für die Game-Produzenten unattraktiv mache.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.