
Annika Kremer am 24.04.2012, 17:00 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Medienberichten zufolge planen einige US-amerikanische WikiLeaks-Unterstützer die Gründung einer Stiftung in den USA, um die Finanzierung der Whistleblowing-Website - und anderer Projekte mit ähnlichen Zielen - sicher zu stellen. Damit wollen sie die von den Aktivisten so genannte "Banken-Blockade", die das Sammeln von Spenden schwierig gestaltet, umgehen.
Lars Sobiraj am 13.03.2012, 11:38 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Kim Schmitz, der ehemalige Geschäftsführer des Filehosters Megaupload behauptet, viele seiner Premium-Kunden waren Mitglieder der US-Regierung. Einige davon sollen sogar Mitglieder des US-Senats und des amerikanischen Justizministeriums gewesen sein. Die Rechtsanwälte des Unternehmens bemühen sich im Moment darum, dass nach dem Bust so viele Kunden wie möglich an ihre privaten Uploads gelangen.
Annika Kremer am 05.03.2012, 18:34 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Das Unternehmen Websense, das Netzfilter-Lösungen anbietet, weigert sich, an der Zensur des Internets in Pakistan mitzuwirken. Einer entsprechenden Ausschreibung der pakistanischen Regierung erteilt die Firma in einer aktuellen Stellungnahme eine Absage. Websense ruft andere Unternehmen der Branche dazu auf, seinem Beispiel zu folgen.
Annika Kremer am 16.02.2012, 17:48 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die auf Internet-Freiheiten spezialisierte Bürgerrechts-Organisation "Electronic Frontier Foundation" (EFF) stellte kürzlich ihr neues Projekt "Bloggers under Fire" vor. Dieses soll Internetnutzer für Repression gegen Internet-Nutzer, Blogger und Bürgerjournalisten sensibilisieren. So gibt es unter anderem eine Landkarte mit dokumentierten Fällen "bedrohter Netizens".
Annika Kremer am 29.01.2012, 21:59 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die geplanten nationalen Filter des Microblogging-Dienstes Twitter sorgen für heftige und kontroverse Diskussionen. Auch Aktivisten melden in dieser Debatte sich zu Wort. So veröffentlichten die US-amerikanische Bürgerrechts-Organisation "Electronic Frontier Foundation" (EFF) sowie das Journalisten-Netzwerk "Reporter ohne Grenzen" (ROG) ausführliche Stellungnahmen zu Twitters Entscheidung.
Annika Kremer am 21.01.2012, 01:32 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Künstlerin, Aktivistin und isländische Parlamentarierin Birgitta Jonsdottir will am morgigen Freitag bekannt geben, ob sie nach mehreren Niederlagen vor Gericht weiterhin juristisch gegen die Herausgabe ihrer Twitter-Daten an das US-Justizministerium vorgehen will. Ihre Daten wurden im Rahmen laufender Ermittlungen gegen WikiLeaks, dessen Unterstützerin sie zeitweise war, angefordert.
Lars Sobiraj am 05.01.2012, 17:03 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Obwohl die finale Version des Chatclients noch nicht veröffentlicht wurde, rät die digitale Bürgerrechtsorganisation EFF schon jetzt davon ab, die seit einigen Wochen erhältliche Vorabversion zu installieren. Die EFF bemängelt, dass beim neuen AOL Messenger jegliche Kommunikation unverschlüsselt und zentral auf den Servern des Anbieters gespeichert wird.
Annika Kremer am 01.01.2012, 17:44 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Für alle, die noch einen guten Vorsatz für das neue Jahr suchen, hat die US-amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) einen Vorschlag: die Verwendung einer Festplatten-Verschlüsselung (Full Disk Encryption/FDE). Am besten solle jeder Computer-Nutzer so seine Privatsphäre schützen, erklären die Aktivisten und liefern Informationen, wie und mit welchen Tools.
Annika Kremer am 23.12.2011, 16:33 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die US-amerikanische Bürgerrechts-Organisation "Electronic Frontier Foundation" (EFF) will stärker als bisher gegen die Überwachungsindustrie vorgehen. Dazu sollen als nächsten Schritt die Kunden entsprechender Unternehmen offen gelegt werden. Zudem will man verstärkten Druck auf die Firmen ausüben, sich zur Einhaltung ethischer Standards zu verpflichten.
Lars Sobiraj am 13.04.2011, 13:44 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Die Stadtverwaltung von San Francisco soll künftig automatisch alle Fotos und Ausweiskopien erhalten, sollten bei einer Veranstaltung mehr als 100 Personen anwesend sein. Die Datensätze sollen bei Bedarf den Ermittlungsbehörden zur Verfügung stehen. Jeder Besucher müsste auch einen Metall-Detektor passieren.
Annika Kremer am 09.04.2011, 14:29 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Das US-Justizministerium (Department of Justice, DoJ) verteidigte am gestrigen Freitag seine Bemühungen, die Twitter-Daten der WikiLeaks-Unterstützer Jacob Appelbaum, Rop Gonggrijp und Birgitta Jonsdottir einzusehen. Bedenken, ein entsprechender Antrag sei verfassungswidrig, da er die Privatsphäre und die Meinungsfreiheit gefährde, seien "absurd", so eine aktuelle Stellungnahme des DoJ.
Annika Kremer am 26.03.2011, 15:33 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Ein US-Gericht hatte kürzlich entschieden, dass Twitter die persönlichen Daten mehrerer - teils ehemaliger - WikiLeaks-Unterstützer an das US-Justizministerium herausgeben muss. Gegen dieses Urteil legten die Bürgerrechtsorganisationen American Civil Liberties Union (ACLU) und Electronic Frontier Foundation (EFF), die eine der Betroffenen vertreten, am gestrigen Freitag Berufung ein.
Annika Kremer am 15.02.2011, 02:11 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Am heutigen Dienstag wird in den USA die erste gerichtliche Anhörung zum Anfordern der Twitter-Daten mehrerer WikiLeaks-Unterstützer durch das US-Justizministerium stattfinden. Aus diesem Anlass gab WikiLeaks nun eine Pressemitteilung heraus. Darin übt WikiLeaks-Sprecher Julian Assange heftige Kritik an der US-Regierung.
Annika Kremer am 14.02.2011, 11:31 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Ein Aktivist der Bürgerrechts-Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF) wirft der US-Regierung vor, bei der Bemühung um einen besseren IT-Sicherheitsstandard die falschen Prioritäten zu setzen. Momentan werde ausführlich über einen Kill Switch diskutiert, dabei sollte man sich eher auf naheliegende und bislang vernachlässigte Sicherheitsmaßnahmen konzentrieren, so der Vorwurf.
Annika Kremer am 09.02.2011, 13:13 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Zwei Bürgerrechtsgruppen haben in den USA Beschwerde gegen den Versuch der Regierung eingelegt, die Twitter-Daten mehrerer WikiLeaks-Unterstützer ausgehändigt zu bekommen. Die Regierung hatte versucht, per Gerichtsbeschluss persönliche Daten und Kommunikationsdaten unter anderem der isländischen Parlaments-Abgeordneten Birgitta Jonsdottir zu erhalten.
Annika Kremer am 30.10.2010, 20:01 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Die US-Regierung plant, ein Gesetz zu verabschieden, das sämtliche Anbieter verschlüsselter Dienste zum Einbau einer Backdoor für die Ermittlungsbehörden verpflichtet. Dabei blieb man jedoch offenbar wichtige Hintergrundinformationen schuldig. Die Electronic Frontier Foundation (EFF) verklagte nun drei Behörden des Justizministeriums auf Herausgabe bestimmter informativer Dokumente.
Klaus Müller am 04.07.2010, 19:06 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) wird heute vor einem US-Gericht versuchen, die massenhaften Auskunftsersuchen der US Copyright Group gegen Filesharer auszubremsen.
Annika Kremer am 11.05.2010, 23:07 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die US-amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) verklagte das US-Justizministerium am heutigen Dienstag auf Herausgabe von Dokumenten zum umstrittenen Patriot Act.
Annika Kremer am 15.04.2010, 04:25 Uhr - 40 Reaktionen im gulli:Board
Yahoo protestiert dagegen, dass die US-Ermittlungsbehörden auch ohne Durchsuchungsbeschluss und ohne Benachrichtigung des Betroffenen Zugriff auf Yahoo-Mail-Konten bekommen sollen. Diesem Protest schlossen sich nun mehrere Bürgerrechtsgruppen an.
Annika Kremer am 02.04.2010, 15:44 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Die US-amerikanische Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation (EFF) beteiligt sich momentan an einem Gerichtsverfahren, bei dem es um eine interessante Fragestellung geht: Kann man bei der E-Mail-Nutzung Privatsphäre erwarten?
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.