
Lars Sobiraj am 31.01.2012, 12:06 Uhr - 41 Reaktionen im gulli:Board
Zwar ist die Erstellung von Raubkopien aktueller Spieletitel zweifelsohne illegal und verwerflich. Andererseits ist auch zu bedenken, dass ganz alte Games anderweitig nicht erhältlich sind. Dazu kommt: Immer mehr Unternehmen zwingen uns dazu, die Games über ihre Vertriebsplattform zu beziehen. Damit könnten die Hersteller oder Publisher die Geschichte ihrer Spiele zum eigenen Vorteil verändern.
Julian Wolf am 14.01.2012, 16:11 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Der Publisher Ubisoft hat auf Beschwerden seiner Kundschaft reagiert. In den letzten Tagen häuften sich Klagen unter den Anno 2070-Spielern, wonach die Ubisoft-Server ständig überlastet seien. Folglich war der Strategie-Titel auf vielen Computern nicht in vollem Umfang benutzbar. Gegenüber Gamestar ließ der Konzern nun verlauten, dass man mit Hochdruck an den zeitweiligen Serverausfällen arbeite.
Sener Dincer am 09.10.2011, 18:48 Uhr - 41 Reaktionen im gulli:Board
Das Release des heiß ersehnten Ego-Shooters S.T.A.L.K.E.R. 2 ist noch in weiter Ferne, doch schon ist die vorgesehene Kopierschutzmaßnahme des Spiels durchgesickert. In einem Interview verriet Sergey Grigorovich, der Chef des verantwortlichen Entwicklerstudios GSC Game World, dass zum Spielen von S.T.A.L.K.E.R. 2 eine dauerhafte Internetverbindung vorausgesetzt wird.
Klaus Müller am 09.10.2011, 11:34 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Dass Digital Rights Management (DRM) viele Kunden verärgert, ist inzwischen wohlbekannt. Eine aktuelle Studie der Rice & Duke University belegt diese These nun. DRM ist laut der Studie geradezu ein Anreiz für potenzielle Kunden, Musik illegal herunterzuladen, statt sie zu kaufen.
Lars Sobiraj am 03.09.2011, 15:23 Uhr - 60 Reaktionen im gulli:Board
Ubisoft wurde für seine kopiergeschützten PC-Versionen oftmals stark kritisiert. Der Gründer von Ubisoft Reflections (ehemals Reflections Interactive), dem Studio des neuen Spieletitels "Driver: San Francisco" findet, der Einsatz von Kopierschutzmaßnahmen sei moralisch gesehen absolut korrekt. Offenbar wird den Crackern von Reloaded, Fairlight, HEiST oder Skid Row nicht allzu schnell langweilig.
Sener Dincer am 01.09.2011, 22:44 Uhr - 41 Reaktionen im gulli:Board
Im Interview gegenüber dem Gaming-Portal Kotaku macht Valve-Chef Gabe Newell deutlich, was er von offensiven DRM-Maßnahmen bei Computerspielen hält. Nämlich überhaupt nichts. Seiner Meinung nach seien vor allem diejenigen Kopierschutzmaßnahmen kontraproduktiv, die eine dauerhafte Internetverbindung erfordern. Damit spielt er auf die von Ubisoft initiierte Digital Rights Management an.
Klaus Müller am 28.07.2011, 14:54 Uhr - 56 Reaktionen im gulli:Board
Viele Gamer warten bereits sehnsüchtig auf Ubisofts neuen Spieltitel "Driver: San Franciso". Neben einigen positiven Aspekten ist nun aber auch ein äußerst negativer Bestandteil des Games bekannt geworden. Ubisoft will bei dem Spiel erneut auf seine Digital Rights Management Technologie setzen, die eine dauerhafte Interverbindung benötigt.
Klaus Müller am 28.05.2011, 13:04 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Digital Rights Management (DRM) führt bei vielen Verbrauchern immer wieder zur Verärgerung. Die Zahl der Probleme ist schier endlos und reicht von geringen bis unlösbaren Problemen. Im Falle von The Witcher 2 müssen diejenigen, die eine Retail-Version erworben haben, mitunter auch Defizite in Kauf nehmen.
Lars Sobiraj am 22.05.2011, 08:58 Uhr - 68 Reaktionen im gulli:Board
Die Nutzungsbedingungen vom neuen Nintendo 3DS haben es in sich. Einerseits wird das Gerät durch das implementierte DRM geschützt. Alle Daten und Inhalte, die auf dem 3DS entstehen oder es passieren, werden andererseits an Nintendo übertragen. Nintendo besitzt somit automatisch alle Rechte an jeglichen Texten, Videos oder Bildern, die mit dem 3DS erstellt werden. Auch bei Kindern unter 13 Jahren.
Joachim Losehand am 29.07.2010, 12:15 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Mit „UltraViolet“ will das Konsortium „Digital Entertainment Content Ecosystem“ (DECE) einen neuen kundenfreundlichen Standard für orts- und geräteunabhängige Streamingdienste etablieren. Mit einem Konto sollen selbst ganze Familien auf Inhalte von Hollywood-Studios zugreifen können. Aber die Branchenvertreter bleiben skeptisch. Update: Defective by Design hat nun eine Kampage gegen uv gestartet.
Joachim Losehand am 15.06.2010, 15:10 Uhr - 59 Reaktionen im gulli:Board
In einem leicht skurrilen Interview mit dem Branchenmagazin „Buchreport“ bricht der frühere Phonoverband-Vorsitzende Michael Haentjes des Labels „Edel“ eine Lanze für DRM bei E-Books.
Klaus Müller am 30.03.2010, 16:31 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Der britische Provider Virgin Media muss einen herben Rückschlag bei seiner Musikflatrate hinnehmen. Der Verband unabhängiger Plattenlabels hat deren Preisgestaltung abgelehnt.
Sener Dincer am 23.03.2010, 14:04 Uhr - 41 Reaktionen im gulli:Board
Neben Ubisoft greift auch der Publisher Electronic Arts auf die neue, umstrittene Kopierschutzmethode zurück. Möchte man Command and Conquer 4 spielen, ist eine dauerhafte Internetverbindung erforderlich. Doch nun geht der Schuss von EA offensichtlich nach hinten los.
Lars Sobiraj am 16.03.2010, 17:23 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Gamer sind in Bezug auf neue Spiele nicht gerade für ihre Geduld bekannt. Sie möchten die neuen Titel sofort ausprobieren. Manche Analysten glauben aber, dass sich das Warten gerade bei DRM-Mechanismen lohnen könnte.
Klaus Müller am 06.02.2010, 22:11 Uhr - 30 Reaktionen im gulli:Board
Der Spielepublisher Ubisoft hat eine neue DRM-Technologie für seine PC-Spiele angekündigt. Eine dauerhafte Internetverbindung zum Spielen soll zwingend notwendig werden.
Martin Wisniowski am 23.12.2009, 17:13 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Der Nutzer eines israelischen Hacking-Boards hat das DRM-System von Amazon's Kindle geknackt.
Lars Sobiraj am 04.12.2009, 11:39 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Um auf die widersprüchliche Gesetzeslage zum Kopieren von DVDs unter DRM in seinem Land aufmerksam zu machen, will ein Däne sich und seine Kopien zur Anzeige bringen. Henrik Anderson hat nun aufgrund des medialen Drucks endlich eine Antwort auf seine Anfrage erhalten.
Martin Wisniowski am 01.12.2009, 22:07 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Zwei Beispiele geben derzeit ein Zeugnis davon ab, wie man auch mit freien Inhalten, nennenswerte Beträge erwirtschaften kann. Der Film "Sita Sings the Blues" hat bereits 55.000 Dollar eingenommen.
News Redaktion am 03.10.2009, 13:44 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Der Musikstreaming-Dienst Spotify bietet seit kurzem einen neuen Service an, der alles andere als neu ist. Dennoch glaubt man, damit langfristig Kunden binden zu können.
News Redaktion am 03.10.2009, 02:09 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Vor mehreren Wochen verklagte ein Schüler Amazon, weil durch die Löschung eines E-Books durch Amazon seine Hausaufgabe unbrauchbar wurde. Amazon zahlte nun Schadenersatz.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.