
Annika Kremer am 24.06.2011, 12:53 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die Website des Hacktivisten-Kollektivs "LulzSec" war in den Morgenstunden des heutigen Freitag zeitweise nicht zu erreichen. Grund dafür ist offenbar ein Angriff. Der allein agierende, als Unterstützer der US-Regierung geltende Hacktivist "The Jester" erklärte sich für die Attacke verantwortlich. Allerdings gibt es mittlerweile auch ein zweites "Bekennerschreiben".
News Redaktion am 06.08.2009, 21:04 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Die Microblogging Plattform Twitter hatte am heutigen Nachmittag verstärkt mit DDoS-Angriffen zu kämpfen. Inzwischen scheint sich die Lage langsam zu entspannen.
News Redaktion am 23.02.2009, 19:27 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Die Denial-of-Service (DoS) Attacken auf Xbox-Live-Spieler nehmen zu. Microsoft selbst will sich nun der Problematik annehmen.
News Redaktion am 10.02.2009, 10:43 Uhr - 150 Reaktionen im gulli:Board
Aus damals knapp 1.500 Unterzeichnern sind inzwischen über 21.000 geworden - und der Server des Bundestags ging am Wochenende unter Volllast in die Knie.
News Redaktion am 26.11.2008, 19:44 Uhr - 26 Reaktionen im gulli:Board
Kürzlich wurde eine ernst zu nehmende Schwachstelle im Kernel von Windows Vista ausfindig gemacht. Unter Umständen kann durch das Ausnutzen des Fehlers das Betriebssystem zum Absturz gebracht werden. Ebenfalls denkbar ist das Verstecken von Rootkits oder das Ausführen von Denial-of-Service-Angriffen (DoS). Mit der Behebung dieses Fehlers ist vor dem nächsten Service-Pack nicht zu rechnen. Die ersten virtuellen Finsterlinge zeigen bereits gesteigertes Interesse an weiteren Details bezüglich dieser Schwachstelle.
News Redaktion am 16.11.2008, 16:21 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Im vergangenen Monat mussten die sog. Core-Server des Internets massive Distributed-Denial-of-Service (DDoS) Angriffe einstecken. Um den Ursprung der Attacken ausfindig zu machen, wurde auch die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde der Vereinigten Staaten (FBI) mit diesem Fall beauftragt. Schon nach kurzer Ermittlungsdauer konnten die Angriffe zurückverfolgt werden. Einem veröffentlichten Bericht nach zu urteilen, stammen Selbige von Rechnern aus Korea und den Vereinigten Staaten selbst.
News Redaktion am 07.10.2008, 20:41 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Die bundespolizeiliche Ermittlungsbehörde der Vereinigten Staaten von Amerika ist auf der Suche nach zwei mutmaßlichen Hackern aus Europa. Die beiden Herren werden beschuldigt im Jahr 2003 Denial of Service (DoS) Angriffe gegen US-amerikanische Webshops gestartet zu haben.
News Redaktion am 02.10.2008, 03:06 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die dem Internetzugrunde liegenden Protokolle stammen noch aus einer Ära, in der Sicherheit und der Schutz gegen Angriffe, wenn überhaupt, nur eine sehr untergeordnete Rolle spielten. Dementsprechend schwierig ist es oft, einen halbwegs sicheren Datenverkehr zu realisieren. Nun hat es offenbar das TCP-Protokoll, über welches die Daten für viele Webanwendungen übertragen werden, erwischt: Sicherheitsexperten geben an, im TCP-Protokoll einen Fehler gefunden zu haben. Er kann dazu genutzt werden "so ziemlich jedes Gerät mit einer Breitbandverbindung" anzugreifen.
News Redaktion am 01.10.2008, 20:22 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
In England und Wales tritt mit dem heutigen Mittwoch ein erneuertes Cybercrime-Gesetz in Kraft. Der sogenannte "Computer Misuse Act (CMA)" der noch von 1990 datiert, wurde um einige Regelungen ergänzt. Allerdings sind viele der neuen Klauseln alles andere als unumstritten.
News Redaktion am 08.09.2008, 14:57 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Neben den kürzlich aufgekommenen Meldungen über verschiedene Schwachstellen im Google Browser, reiht sich nun eine weitere in den Kreis der bedrohlichen Lücken ein. Den vietnamesischen Forschern der Bach Khoa Internet Security (BKIS) ist es gelungen, die nächste Lücke in Chrome aufzudecken. In diesem Fall könnte ein Angreifer durch einen vorausgegangenen Buffer-Overflow die Kontrolle über das System übernehmen und weiteren Schadcode auf den Rechner einschleusen. Google selbst wurde über den Sachverhalt informiert und hat den Fehler in der aktuellen Beta-Version bestätigt.
News Redaktion am 06.09.2008, 01:32 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Ein Forscherteam aus Griechenland hat ein kleines Programm als Facebook-Widget geschrieben. Es zeigt ein "Bild des Tages" aus dem Bestand von "National Geographic". Sobald man das Bild klickt, schickt das Widget einen 600 kB großen HTTP Request an die Webseite eines Opfers. Obwohl kaum Werbung für dieses Widget gemacht wurde, ist es momentan etwa 500 bis 1000 Mal im Einsatz und wird in Kommentaren zum Teil gelobt.
News Redaktion am 04.09.2008, 11:10 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Die aktuellen Meldungen über Googles Browser Chrome dürften nicht nur für Datenschützer befremdlich gewesen sein. Google sieht in den kürzlich bekannt gewordenen Nutzungsbedingungen vor, dass das Unternehmen alle Nutzungsrechte an den Informationen erhält, die vom Browser verarbeitet werden. Doch damit nicht genug: Nun knüpfen die neusten Sicherheitsmeldungen lückenlos an die vorausgegangenen Negativ-Schlagzeilen an. Chrome verfügt neben der sogenannten Carpet-Bombing Schwachstelle nun auch über eine DoS-Angriffsmöglichkeit. Für zahlreiche Beobachter hat der Open Source-Browser durch die besagten Vorkommnisse sehr an Sympathie verloren. Zudem kann man mittlerweile dem Thema Chrome kaum noch im Netz entkommen - alle Feeds, Newsportale und Blogs sind voll davon.
News Redaktion am 23.08.2008, 20:02 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Auf dem offiziellen Weblog von Ruby on Rails wurde heute bekannt gegeben, dass es eine kritische Sicherheitslücke gibt, die man schnell schließen sollte. Ein Fix wird auch angeboten. Es besteht die Gefahr einer Denial-of-Service Attacke. Das ist dahingehen interessant, da inzwischen viele Web-Applikationen das Webframework einsetzen.
News Redaktion am 11.08.2008, 10:21 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die ohnehin schon angespannte Situation zwischen Russland und der ehemaligen sowjetischen Republik Georgien spitzt sich zu. Neben der politischen Problematik scheint nun die Welle der Angriffe auch auf die virtuelle Ebene überzugreifen. Mehreren Presseberichten zufolge haben sich Hacker die Kontrolle über georgische Webserver erschlichen. Daraus resultieren neben mehreren Ausfällen auch etliche "Deface-Attacken".
News Redaktion am 30.07.2008, 21:27 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Mitte Juni war die lang ersehnte dritte Version des Open-Source Browsers Firefox endlich fertig. Knapp 10 Millionen Mal wurde der Platzhirsch von Mozilla am Tag der Veröffentlichung heruntergeladen. Ein Ergebnis, mit dem die Mozilla Cooperation äußerst zufrieden war. Allerdings wurde die angeheiterte Stimmung schon wenige Tage nach dem offiziellen Release getrübt. Die drei entdeckten gefährlichen Programmfehler konnten mit dem Firefox 3.0.1 Update behoben werden. Nun ist es einer Gruppe von IT-Sicherheitsexperten gelungen, eine weitere kritische Lücke ausfindig zu machen. Ein Angreifer könnte damit eine DoS-Attacke (Denial of Service) in Richtung des Browser-Benutzers senden.
News Redaktion am 21.07.2008, 21:46 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Am vergangenen Wochenende musste die Internetpräsenz des georgischen Präsidenten mehrere Distributed-Denial-of-Service (DDoS) Attacken einstecken. Die ohnehin schon mit Spannung unterlegte Lage zwischen Russland und der ehemals sowjetischen Republik von Georgien scheint dadurch erneut Sand ins Getriebe gestreut zu werden. Erste Verschwörungstheoretiker vermuten hinter dem Angriff einen politischen Schlag Russlands.
News Redaktion am 02.07.2008, 18:48 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Den Köpfen hinter dem Coreflood Trojaner ist es gelungen, ihr Tool äußert effektiv zu gestalten. Zwar muss eine gehörige Portion Geduld beim Einsatz des Schadcodes mitgebracht werden, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen. Besonders auf die Zugangsdaten von Onlinebanking-Konten hat es der Schädling abgesehen. Insgesamt konnten die Entwickler knapp 400.000 Rechner mit ihren Produkten infizieren. Ein Trend, der sicherlich auch in Zukunft nicht abreißen und vermutlich noch weitere sechs Jahren herumspuken wird.
News Redaktion am 28.06.2008, 22:09 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Das Betreiben eines Botnetzes und die daraus resultierenden Schäden sind immens. Immer mehr Behörden sind hinter den Betreibern her und wollen ihr Treiben beenden. Der Autor eines der bahnbrechendsten Trojaner, im Bezug auf Botnetze, wird sich schon bald vor Gericht verantworten müssen. Mehrere Tausend Computer hat er mit seinem entwickelten Schädling infiziert und dann private Daten von den Rechnern entwendet. Auch vor zahlreichen "Denial of Service" (DoS) Angriffen schreckte der 19-jährige nicht zurück. Aber nun scheint das sichere Ende des Netzes besiegelt zu sein.
News Redaktion am 30.05.2008, 17:43 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Der amerikanische Videodienst "Revision 3" durfte sich vergangenes Wochenende über eine unfreiwillige Auszeit freuen. Ursache hierfür war eine sogenannte Denial-of-Service (kurz DoS) Attacke, welche gegen das Portal durchgeführt wurde. Interessant dürfte jedoch der Urheber dieses Angriffs sein. Dabei handelt es sich nämlich um die allseits bekannten Piratenjäger von "MediaDefender".
News Redaktion am 30.05.2008, 15:16 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Der amerikanische Videodienst "Revision 3" durfte sich vergangenes Wochenende über eine unfreiwillige Auszeit freuen. Ursache hierfür war eine sogenannte Denial-of-Service (kurz DoS) Attacke, welche gegen das Portal durchgeführt wurde. Interessant dürfte jedoch der Urheber dieses Angriffs sein. Dabei handelt es sich nämlich um die allseits bekannten Piratenjäger von "MediaDefender".
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.