
Lars Sobiraj am 06.02.2010, 00:55 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Gestern sprach Cory Doctorow die Keynote zur dritten Creative Industries Convention in Graz. Für ihn hat es sich gelohnt, seine Bücher im Netz zu verschenken. Alleine 90.000 Mal konnte er "Little Brother" in den USA verkaufen. Kürzlich kamen sogar die Filmrechte dazu.
News Redaktion am 04.03.2008, 11:14 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Science Fiction-Fans aufgepasst: einmal mehr ist einer der SF-Romane vom Boingboing-Autor Cory Doctorow ins Deutsch übersetzt worden. Das Spannende: Doctorow hat das Buch bereits unter Creative Commons-Lizenz veröffentlicht, sein deutscher Verlag Heyne stellt daher den Titel ebenso zum freien Download ins Netz. Und zum Kauf in die Buchhandlung der Wahl.
News Redaktion am 11.02.2008, 14:11 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
TOR Books (in keiner Weise in Beziehung stehend mit dem Anon-Proxynetz "The Onion Router" der EFF) startet eine bemerkenswerte Verschenkaktion: wer sich auf der Verlagswebsite anmeldet, bekommt in regelmäßigen Abständen freie eBooks zugeschickt. Ohne DRM, wie die Gerüchteküche wissen will. Wöchentlich sollen die ersten Titel erscheinen.
News Redaktion am 08.10.2007, 12:14 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Der Download-Rundumschlag zum Wochenbeginn: mit Cory Doctorows "Backup" kommt die erste CC-lizenzierte deutsche Übersetzung des SF-Autors ins Netz und in die Buchläden. MIT und Berkeley Institute veröffentlichen Vorlesungen. Von DJ HiT sind zwei weitere Alben frei verfügbar, und wer sich auf englisch mit Schachstrategie befassen will, kann auch auf CC-lizenziertes Material zugreifen.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.