
News Redaktion am 15.09.2009, 12:20 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Die Recording Industry Association of Japan (RIAJ) setzt zum Schlag gegen Mobiltelefone an. In absehbarer Zeit sollen alle japanischen "Klingelton"-Seiten ihre Tracks nur noch mit DRM anbieten.
News Redaktion am 21.07.2009, 10:28 Uhr - 29 Reaktionen im gulli:Board
Die Recording Industry Association of America (RIAA) beweist gegenwärtig, dass man durchaus witzig sein kann. Einer offiziellen Erklärung des Verbandes ist zu entnehmen, dass das Digital Rights Management tot sei.
News Redaktion am 20.03.2009, 13:19 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Um über eine bestimmte Situation oder eine Begebenheit urteilen zu können, ist es oftmals notwendig, sich selbst ein Bild über die Situation machen zu können. Oft genug sieht man deshalb Politiker an wichtigen Schauplätzen, teils um medienwirksam zu arbeiten, andererseits vielleicht um einen tieferen Einblick in die Materie zu gewinnen. So dürfte es nun auch Barack Obama sowie dem englischen Premierminister gehen.
News Redaktion am 02.03.2009, 20:48 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Angeblich soll sich Nokias Comes with Music vom Digital Rights Management verabschieden.
News Redaktion am 10.01.2009, 17:48 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Digital Rights Management, besser bekannt als DRM, stellt für viele Nutzer von digitalen Produkten den Albtraum schlechthin dar. Teilweise unausgereifte und sanktionierende DRM-Varianten beschränken den Konsumenten in seiner Freiheit, wie er mit dem erworbenem Produkt umgehen kann. Wenn es nach der Musikindustrie gehen würde, gäbe es das Erwerben im eigentlichen Sinne gar nicht, sondern lediglich eine Nutzungserlaubnis.
News Redaktion am 21.11.2008, 16:20 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Beim Digital Rights Management handelt es sich um eine Entwicklung, die der Content-Industrie nicht nur mehr Macht über ihre Produkte gibt, sondern diese auch effektiv vor illegalen Reproduktionsmaßnahmen bewahren soll. So zumindest die Theorie. Die Wahrheit sieht dabei oft anders aus und präsentiert sich meist als massive Einschränkung für den Kunden, wenn er das Produkt nutzen will. Eine Spieleschmiede hat jetzt jedoch festgestellt, dass es egal ist, ob DRM zum Einsatz kommt oder nicht.
News Redaktion am 10.10.2008, 23:20 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Die massiven Proteste der Kunden scheinen die Verantwortlichen umgestimmt zu haben, zumindest vorübergehend. Die Digital-Rights-Management-Server (DRM) werden beim US-amerikanischen Einzelhandelskonzern Wal-Mart nun doch nicht heruntergefahren. Nachdem deren Kunden zuvor mit Schrecken erfahren mussten, dass man diese gestern vom Netz nehmen wollte, können sie vorerst aufatmen.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.