
Julian Wolf am 28.01.2012, 15:51 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein warnt aktuell vor strittigen Geschäftsmethoden einer Tochter der Deutschen Post. Diese gibt auf ihrer Internetseite bekannt, dass man Adressen der Postkunden für Werbezwecke frei verkaufe. Die angepriesene Datenbank werde überdies durch die Analyse von Anschriftenüberprüfungen und Umzugsmeldungen aktuell gehalten. Über 37 Millionen Adressen sollen im Datenpool enthalten sein.
Lars Sobiraj am 06.01.2012, 17:09 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
MeinPaket.de, ein Shopping-Portal der Post-Tochter DHL, übermittelt offenbar automatisch beim Einkauf einige Transaktionsdaten an die Arvato AG. Die Auskunftei Arvato zieht auch im Auftrag von Gläubigern als Inkassobüro Forderungen ein. Bonitätsabfragen bei jedem einzelnen Einkauf sind aber selbst dann unüblich, wenn der Shop seinen Kunden ein Lastschrift-Verfahren zur Verfügung stellt.
News Redaktion am 16.10.2009, 20:04 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
In diesen Minuten läuft noch die Verleihung des Negativpreises, der vom Verein FoeBuD und anderen gemeinnützigen Organisationen veranstaltet wird. Neben den üblichen Verdächtigen haben sich auch ein paar Neueinsteiger "qualifiziert".
News Redaktion am 25.07.2009, 17:23 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Das Angebot der Deutschen Post hat zahlreiche Ähnlichkeiten zur E-Mail. Einen Unterschied gibt es aber hinsichtlich des Spams.
News Redaktion am 13.06.2009, 14:23 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die Deutsche Post hat die Krankendaten ihrer Angestellten gespeichert. Jüngsten Erkenntnissen zufolge soll dies über mehrere Jahre erfolgt sein.
News Redaktion am 07.06.2009, 15:52 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
Wie sich am gestrigen Freitag herausstellte, plant die Deutsche Post die Einführung einer Brief-Flatrate.
News Redaktion am 22.04.2009, 16:42 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Die Frankfurter Rundschau berichtet, die Deutsche Post AG verkaufe Daten von Menschen, die ihren Wohnsitz wechseln und einen Nachsendeantrag stellen, ohne der Weitergabe ihrer Daten zu widersprechen.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.