
Annika Kremer am 29.07.2011, 22:05 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Viele Sicherheitsvorfälle in Unternehmen und Organisationen bleiben unentdeckt, obwohl sich in den Log-Files der Sicherheitssysteme eindeutige Hinweise darauf finden, warnt der Sicherheitsdienstleister Q1 Labs. Offenbar werden die Log-Dateien von Computern und Servern häufig nicht, zu selten oder nicht gründlich genug ausgewertet.
Annika Kremer am 01.06.2011, 13:15 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Beim Versandhändler Neckermann.de kamen offenbar große Mengen sensibler Kundendaten abhanden. Unbekannte hätten Daten von Gewinnspielteilnehmern abgegriffen, teilte das Unternehmen am heutigen Dienstag mit. Die entwendeten Datensätze enthielten Namen und E-Mail-Adressen der Betroffenen.
Annika Kremer am 07.05.2011, 12:59 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Einige der beim Einbruch in Sonys "Playstation Network" (PSN) entwendeten Daten waren offenbar kurzzeitig im Internet verfügbar. Das teilte eine Sony-Sprecherin am heutigen Samstag mit. Mittlerweile konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben die betroffenen Datensätze wieder aus dem Netz entfernen.
Annika Kremer am 08.04.2011, 19:11 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Der Online-Dienst Dropbox erfreut sich großer Beliebtheit für die Archivierung von Daten, insbesondere Backups. Offenbar gibt es bei dem populären Service jedoch einige Sicherheitsprobleme. Das behauptet der Sicherheitsforscher Derek Newton. Nach Newtons Angaben wird die Benutzer-Authentifizierung von Dropbox in einer Form gehandhabt, die mehrere Angriffsvektoren ermöglicht.
Julian Wolf am 05.04.2011, 11:23 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Zahlreichen Berichten zufolge sind Kundendaten einiger US-amerikanischer Unternehmen bei einem Hackangriff auf den Online-Händler Epsilon entwendet worden. Das Unternehmen versendet jährlich mehrere Milliarden Werbeangebote im Netz und greift dabei auf Datenbestände von Firmen wie der Großbank JPMorgan Chase zu. Auf diese privaten Informationen hatte es der Angreifer womöglich abgesehen.
Annika Kremer am 07.03.2011, 12:30 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Das französische Finanzministerium wurde im vergangenen Dezember Opfer eines gezielten Cyber-Angriffs. Das teilte Haushaltsminister Francois Baroin am heutigen Montag mit. Ziel seien Dokumente über den im Februar in Paris abgehaltenen G20-Gipfel gewesen, so Baroin. Der Vorfall wird momentan untersucht.
Annika Kremer am 10.02.2011, 18:51 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Das IT-Sicherheitsunternehmen McAfee berichtet, dass namhafte Öl-, Energie- und Petrochemie-Unternehmen seit dem November 2009 Ziel einer umfangreichen Kampagne von Cyber-Angriffen sind. Das Unternehmen verpasste dieser Kampane, bei der die Angreifer große Mengen sensibler Firmendaten erbeuten konnten, den Spitznamen "Night Dragon" - Hinweis auf die vermutliche Herkunft des Schädlings.
Annika Kremer am 20.01.2011, 16:38 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Der populäre ZeuS-Trojaner, ein nach dem Baukastenprinzip aufgebauter Computerschädling, wird offenbar zunehmend gegen eine neue Art von Zielen eingesetzt. Bisher wurde ZeuS im wesentlichen für den Diebstahl von Online-Banking-Informationen verwendet. Nun kommen zunehmend Payment-Dienste wie PayPal unter Beschuss.
Annika Kremer am 05.01.2011, 16:32 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Das Kneber-Botnet, bekannt für seine Nutzung bei spektakulären Datendiebstählen im vergangenen Jahr, wurde kürzlich offenbar erneut aktiviert. Diesmal wurden offenbar zahlreiche Behörden der US-Regierung sowie deren zivile Geschäftspartner Opfer der Angriffe. Das berichten mehrere Sicherheitsexperten.
Annika Kremer am 02.10.2010, 13:54 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Die IT-Systeme des österreichischen Außenministeriums waren im September offenbar massiv von Hackerangriffen betroffen. Dies bestätigte ein Ministeriumssprecher am gestrigen Freitag, nachdem entsprechende Zeitungsberichte aufgetaucht waren. Die Behörden vermuten, dass China für die Attacken verantwortlich ist.
Annika Kremer am 07.09.2010, 22:09 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Datendiebstahl ist ein leider allzu verbreitetes Problem (nicht nur) in deutschen Unternehmen. Login-Daten, sensible Kunden- und Mitarbeiterdaten oder Betriebsgeheimnisse sind ein beliebtes und lukratives Zielobjekt für Cyberkriminelle. Die Ursachen sind vielfältig. Oft jedoch, so berichtet nun eine Studie, sind die zunehmende Komplexität der Software und daraus resultierende Bedienfehler schuld.
Annika Kremer am 20.07.2010, 03:06 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Zahlreiche Menschen können im Urlaub nur schwer abschalten und checken und beantworten deswegen auch von dort aus ihre geschäftlichen E-Mails. Rund die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer legt dieses Verhalten an den Tag. Zu diesem Ergebnis kam eine vom Software-Anbieter Symantec in Auftrag gegebene Studie des Marktforschungsunternehmens Emnid. Befragt wurden knapp 600 Berufstätige in Deutschland.
Julia Klein am 24.04.2010, 13:06 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Im vergangenen Jahr entstanden insgesamt mehr als 40 Millionen Euro Schaden durch den Diebstahl von EC- und Kreditkartendaten. Obwohl die Methoden durchschaubar sind, fallen Kunden immer wieder auf solchen Datenklau herein.
Klaus Müller am 25.11.2009, 12:36 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Die Wirtschaftskrise betrifft alle. Manche vielleicht mehr, andere wieder weniger. In solchen Zeiten steigt aber nicht nur die Arbeitslosigkeit.
News Redaktion am 27.08.2009, 22:59 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Aus aktuellen Reports von Symantec, Kaspersky und anderen Sicherheitsfirmen geht hervor, dass ein Rückgang an Phishing-Mails zu verzeichnen ist. Gleichzeitig könnte man aber auch von einem schlichten Strategiewechsel sprechen.
News Redaktion am 22.04.2009, 13:46 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die jährliche wiederkehrende Studie von Unisys Security gelangt zu dem Ergebnis, dass die Mehrheit der britischen Bevölkerung Angst davor hat, ihrer Daten beraubt zu werden.
News Redaktion am 16.04.2009, 11:52 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Laut einer Studie von Verizon Business wurden im vergangenen Jahr über 285 Mio. Daten gestohlen, mehr, als in den letzten vier Jahren zusammen.
News Redaktion am 15.04.2009, 19:01 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Das Magazin Wired berichtet, dass Kreditkarten-Kriminelle einen regelrechten technologischen Durchbruch bei der Entschlüsselung von PIN-Nummern erzielt haben, die in den Transaktionssystemen zwischengespeichert werden.
News Redaktion am 29.03.2009, 17:48 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Knapp 20.000 Kreditkartendaten aus Großbritannien waren wochenlang im Netz verfügbar und via Google auffindbar.
News Redaktion am 10.09.2008, 23:08 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Vor Kurzem informierte das Wirtschafts- und Verbrauchermagazin WISO über einen umfangreichen Datendiebstahl beim Unternehmen PricewaterhouseCoopers (PWC). WISO verschickte ebenfalls E-Mails, die unter anderem Empfehlungen für einen sicheren Umgang mit Passwörtern enthielten. Auch verwies man in diesem Zusammenhang auf Tipps vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Beim Versuch diese zu befolgen, ist die gulli:Redaktion bei der Volksbank im Kreis Rottweil in Baden-Württemberg schnell an ihre Grenzen gestoßen.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.