
Klaus Müller am 10.04.2010, 13:39 Uhr - 146 Reaktionen im gulli:Board
Die Spieleschmiede Ubisoft musste in jüngster Vergangenheit harsche Kritik für deren neuen Kopierschutz hinnehmen. Trotz der zum Teil schwerwiegenden Probleme will man daran festhalten.
Klaus Müller am 05.04.2010, 12:07 Uhr - 83 Reaktionen im gulli:Board
Trotz aller Anti-Piraterie Bemühungen scheint es einigen Personen endlich gelungen zu sein, den Kopierschutz von Assassins Creed 2 auszutricksen. Die Funktionsweise ist noch nicht optimal, aber ausbaufähig.
Klaus Müller am 11.03.2010, 17:28 Uhr - 66 Reaktionen im gulli:Board
Den Publisher des PC-Games Silent Hunter 5 scheint das Pech zu verfolgen. Nach der herben Kritik an dessen Kopierschutz müssen nun alle deutschen Collectors Edition-Spiele zurückgerufen werden. Der Grund: Ein Hakenkreuz im zusätzlichen Handbuch!
Klaus Müller am 08.03.2010, 08:55 Uhr - 121 Reaktionen im gulli:Board
Nach Ubisofts jüngster Digital Rights Management Schlappe mit "Silent Hunter 5" folgt nun die nächste Katastrophe. Die Autorisierungs-Server von "Assassins Creed 2" sind gestern ausgefallen. Inzwischen will man die Probleme behoben haben.
News Redaktion am 06.03.2008, 17:14 Uhr - 69 Reaktionen im gulli:Board
Man sollte sich entscheiden: Warnen vor einem "unvollständigen" Archiv von Ubisofts neuem Game "Assassin's Creed", das obendrein auch noch den Rechner abschießen soll, oder dem Anzeigen der tauschenden User eben dieses Releases. Beides zusammen? Rechtlich wohl im grünen Bereich, aber mit gesundem Menschenverstand hat die Vorgehensweise nicht sonderlich viel gemein.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.