
News Redaktion am 08.09.2008, 14:57 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Neben den kürzlich aufgekommenen Meldungen über verschiedene Schwachstellen im Google Browser, reiht sich nun eine weitere in den Kreis der bedrohlichen Lücken ein. Den vietnamesischen Forschern der Bach Khoa Internet Security (BKIS) ist es gelungen, die nächste Lücke in Chrome aufzudecken. In diesem Fall könnte ein Angreifer durch einen vorausgegangenen Buffer-Overflow die Kontrolle über das System übernehmen und weiteren Schadcode auf den Rechner einschleusen. Google selbst wurde über den Sachverhalt informiert und hat den Fehler in der aktuellen Beta-Version bestätigt.
News Redaktion am 04.09.2008, 11:10 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Die aktuellen Meldungen über Googles Browser Chrome dürften nicht nur für Datenschützer befremdlich gewesen sein. Google sieht in den kürzlich bekannt gewordenen Nutzungsbedingungen vor, dass das Unternehmen alle Nutzungsrechte an den Informationen erhält, die vom Browser verarbeitet werden. Doch damit nicht genug: Nun knüpfen die neusten Sicherheitsmeldungen lückenlos an die vorausgegangenen Negativ-Schlagzeilen an. Chrome verfügt neben der sogenannten Carpet-Bombing Schwachstelle nun auch über eine DoS-Angriffsmöglichkeit. Für zahlreiche Beobachter hat der Open Source-Browser durch die besagten Vorkommnisse sehr an Sympathie verloren. Zudem kann man mittlerweile dem Thema Chrome kaum noch im Netz entkommen - alle Feeds, Newsportale und Blogs sind voll davon.
News Redaktion am 31.05.2008, 16:07 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Das Microsoft Security Center hat eine Warnung herausgegeben bezüglich der Nutzung des Safari-Browsers aus dem Hause Apple. Aufgrund einer Sicherheitslücke soll es Angreifern möglich sein, ausführbare Dateien auf den Computern einzuschleusen. Momentan arbeiten Microsoft und Apple Hand in Hand an der Fehlerbeseitigung. Apple selbst zeigt wenig Engagement, weder bei der Fehlerfindung, noch der Behebung.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.