
Lars Sobiraj am 15.05.2012, 16:00 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Der internationale Interessenverband der Softwareanbieter Business Software Alliance (BSA) kalkuliert für 2011 den Wert nicht gekaufter Software in Deutschland auf 1,7 Milliarden Euro. 26 Prozent aller Programme waren demnach nicht lizenziert. Insgesamt wurde laut der Umfrage hierzulande PC-Software im Wert von 6,7 Milliarden Euro eingesetzt.
Lars Sobiraj am 01.02.2012, 12:13 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Die Business Software Alliance (BSA), der Lobbyverband der Softwareanbieter, hat nach eigenem Bekunden erneut Grund zur Freude. Mit über 2,6 Millionen Euro an Schadensersatz- und Lizenzierungszahlungen zahlten deutsche Unternehmen im Jahr 2011 mehr für illegal benutzte Software als je zuvor. Die BSA sieht den Anstieg als einen Erfolg an.
Lars Sobiraj am 10.01.2012, 15:36 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Nach Aussage der Business Software Alliance (BSA) kann ein Unternehmen nicht seine Haftung outsourcen, um keine Verantwortung mehr für das eigene Verhalten übernehmen zu müssen. Die begangene Urheberrechtsverletzungen könne nicht – wie in diesem Fall – auf einen IT-Dienstleister übertragen werden. Beide Unternehmen wurden kürzlich vor Gericht zur Zahlung von insgesamt 60.000 Euro verurteilt.
Lars Sobiraj am 06.10.2011, 12:00 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Im bislang größten Fall von Softwarepiraterie weltweit hat ein japanischer Anbieter von Softwareplanung und -produktion die Rekordsumme von 437 Millionen Yen (umgerechnet 5,7 Millionen US-Dollar) gezahlt. Im Rahmen einer außergerichtlichen Einigung wurde diese Summe vereinbart. Dies gab der Interessenverband von Softwareproduzenten Business Software Alliance (BSA), heute bekannt.
Lars Sobiraj am 08.09.2011, 10:03 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Die Business Software Alliance (BSA) hat erneut nahezu weltweit unter 15.000 Personen eine Umfrage durchgeführt. Jeder fünfte Befragte gab an, Schwarzkopien von Programmen zu benutzen. Software im Wert von 59 Milliarden Dollar sollen im Jahr 2010 weltweit in Umlauf gebracht worden sein. Trotzdem zählen die Deutschen zu den bravsten Usern überhaupt. Nur in Südafrika wird noch seltener raubkopiert.
News Redaktion am 24.08.2009, 11:00 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Ein neuer Werbeclip der Business Software Alliance schlägt einen innovativen Weg im Kampf gegen Softwarepiraterie ein.
News Redaktion am 16.01.2009, 16:37 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Denunziation ist schon lange ein menschlicher Zug, der aus gutem Grunde verwerflich ist. Das Anschwärzen von Dritten, hervorgehend einzig und allein aus dem Motiv, eine Belohnung in welcher Form auch immer hierfür zu erhalten, offenbart Abgründe. Die Business Software Alliance entdeckt diese Verhaltensweisen nun immer mehr für sich, in der Hoffnung, der Piraterie damit Einhalt zu gebieten.
News Redaktion am 26.11.2008, 16:49 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Die Business Software Alliance wartet erneut mit einer aktuellen und repräsentativen Studie auf, welche in den USA durchgeführt wurde. Dabei hat man unter anderem festgehalten, dass 60 Prozent der befragten Studenten äußerten, dass sie wüssten, wo und wie man Software illegal herunterladen kann. Ein Grund für die Vereinigung, Filesharing als das Ur-Problem für fehlende Einnahmen abzustempeln.
News Redaktion am 23.01.2008, 16:03 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Trau keiner Studie, die du nicht selbst finanziert oder in Auftrag gegeben hast. Laut einer aktuellen Studie des Frankfurter Unternehmens IDC, die im Auftrag der Business Software Alliance (BSA) erstellt wurde, werden in der deutschen IT-Branche bis zum Jahr 2011 über 50.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Man rechnet in der gleichen Zeitspanne mit einer Umsatzsteigerung von 76,3 auf 95,2 Milliarden US-Dollar. Noch heute sprach der Verband BITKOM vom Fach Mathematik als eine Schlüsselkompetenz. Kompetent sind die Vertreter der BSA allemal, wenn es darum geht, die Ergebnisse der Studie so zu interpretieren, dass es ihnen zum Vorteil gereicht.
News Redaktion am 03.07.2007, 13:14 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die Business Software Alliance läßt es sich gelegentlich eine schöne Summe Geld kosten, wenn Mitarbeiter unlizensierten Softwareeinsatz in ihrem Unternehmen verpetzen. Kein Wunder, hat man mit dem Denunziantenprogramm seit 2005 fast 22 Millionen Dollar an Vergleichen und Entschädigungen eingenommen. Mit 100.000 Dollar wurden für lange Zeit in den USA die höchsten Prämien für die Denunzianten ausgelobt, die doppelte Summe gibt es seit letztem Jahr.
News Redaktion am 22.08.2006, 17:20 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Wenn es gegen Unternehmen geht, findet die BSA gelegentlich recht gemäßigte Worte. "Zahlreiche nicht lizenzierte Installationen" fanden sich im Rahmen von BSA-Ermittlungen, "Unregelmäßigkeiten bei [...] Softwarelizenzen" werden eingestanden, das böse Wort von der Raubkopie nimmt man höchstens indirekt in den Mund. Eine halbe Million Euro an Schadenersatz- und Nachlizenzierungskosten konnte die Business Software Alliance im ersten Halbjahr 2006 in Deutschland eintreiben.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.