
Christian Maxheimer am 28.06.2011, 18:17 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Vor kurzem hat Facebook die automatisierte Prüfung von Applikationen für sein soziales Netzwerk um einige weitere Kriterien ergänzt. Anscheinend wurde der Prüfungsbot dadurch jedoch etwas übereifrig, denn er löschte auch zahllose Apps, die eigentlich auch den neuen Anforderungen entsprechen.
News Redaktion am 17.09.2009, 23:06 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Google erweiterte sein ohnehin beachtliches Repertoire an Crowdsourcing-Diensten kürzlich noch weiter: Wie der Suchmaschinengigant heute bekannt gab, plant man, den Dienst reCAPTCHA, der Spamschutz mit der Digitalisierung alter Bücher verbindet, zu kaufen.
News Redaktion am 28.10.2008, 17:06 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Einmal Internet wie in China erleben? Auch von Zuhause aus? Das ist jetzt kein Problem mehr. Der Medienkunststudent und Internetaktivist Tobias Leingruber hat zusammen mit seinen Kollegen des amerikanischen Künsterkollektiv "fffff.at - Lab" ein Add-On für den Firefox entwickelt, der einen mit einem Klick wahlweise hinter die "Golden Firewall" in Hong Kong oder dem Rest von China bringt.
News Redaktion am 21.08.2008, 18:13 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
MSNBot, der Crawler von Microsofts Live Search identifiziert sich normalerweise mit einem eigenen User-Agent String. Dem Betreiber des Flashcounter-Services von Webmasterpro.de fiel nun ein Bot auf, der auf vielen Seiten hohen Traffic erzeugt. Dieser entpuppte sich als undercover MSNBot.
News Redaktion am 23.07.2008, 17:15 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Die Online-Enzyklopädie Wikipedia soll laut einer heutigen Meldung von top-news.de angeblich einen Großteil ihrer Seiten vor der Erfassung durch Bots von Google & Co. schützen. Die entsprechenden Seiten wurden mit einem Metatag versehen, der es den Suchmaschinen unmöglich machen soll, neue Beiträge in den Index aufzunehmen.
News Redaktion am 15.07.2008, 11:08 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Seit der Veröffentlichung des wohl beliebtesten World of Warcraft (WoW) Bots "Glider", fühlt sich die Entwicklerschmiede Blizzard massiv gestört. Und das nicht ohne Grund, denn Glider verzeichnet stetig steigende Verkaufszahlen. Über 100.000 User konnte der BOT für sich gewinnen. In diesem Zusammenhang stört die Entwickler besonders, dass "Glider" knapp drei Millionen Dollar umgesetzt hat. Laut den Lizenzbedingungen von WoW ist es den Spielern verboten auf Programme, die den Spielablauf automatisieren, zurückzugreifen. Nun ist der Rechtsstreit beendet, den Blizzard zu seinen Gunsten entscheiden konnte.
News Redaktion am 18.04.2008, 14:42 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Cuill soll einen neuen Ansatz in der Softwarearchitektur verfolgen und besser funktionieren als die Suche von Google. Gründerin Anna Patterson ist ehemalige Mitarbeiterin von Google und ihr Team besteht aus hochkarätiger Besetzung von Suchexperten. Mit einem Startkapital von 33 Millionen Dollar ist auch die Finanzierung gesichert.
News Redaktion am 26.03.2008, 15:21 Uhr - 49 Reaktionen im gulli:Board
Die Besitzer von World of Warcraft stehen im Rechtsstreit mit dem Anbieter eines 'Bots' für ihre virtuelle Welt. Der Bot 'MMO Glider' ermöglicht es, bestimmte Handlungen in der virtuellen Welt zu automatisieren. Bizarrerweise soll dieses Skript gegen geltendes Urheberrecht verstoßen. Der Programmierer des Bots soll alle Einnahmen von dem Verkauf seines Bots wieder zurückzahlen.
News Redaktion am 23.08.2005, 13:16 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Australischer ISP wurde von Zombierechnern ausgebremst
News Redaktion am 11.08.2005, 16:43 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Erneut dreiste Robots aus Redmond?
News Redaktion am 04.08.2005, 12:56 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Großbritannien Spitzenreiter beim Anteil von "Zombierechnern"
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.