
Klaus Müller am 30.08.2011, 23:49 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Das Bollywood-Filmstudio Reliance Entertainment hat proaktive Maßnahmen ergriffen, um Urheberrechtsverletzungen an deren jüngsten Werk "Bodyguard" zu verhindern. Hierzu hat man ein Gerichtsurteil erwirkt, dass die (Beihilfe zur) Verbreitung des Werkes verbietet. Rund 2.000 Internet-Provider haben das Urteil zugestellt bekommen.
Klaus Müller am 05.09.2010, 21:40 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Im Kampf gegen Piraterie gehen die meisten Vertreter der kreativen Branche und deren Verbände altbekannte Wege. Doch es geht auch anders, wie es Bollywood zeigt. Manche Unternehmen in Indien haben im wahrsten Sinne des Wortes auf die dunkle Seite der Macht gewechselt.
Lars Sobiraj am 07.05.2010, 09:37 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Die GVU hat einen Inder angezeigt, der in seinem Laden in unmittelbarer Nähe des Düsseldorfer Hauptbahnhofes unzählige Schwarzkopien von Bollywood-Filmen zum Kauf angeboten hat.
News Redaktion am 24.07.2008, 17:33 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die indische Filmindustrie, besser bekannt als Bollywood, zieht ab sofort mit Hollywood gleich. Zumindest was die Jagd nach Raubkopieren angeht. Die Firma Rapid Eye Movies hat sich insbesondere auf die Vermarktung von Filmen aus dem asiatischen Raum spezialisiert.
News Redaktion am 16.01.2006, 17:04 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Google befreit das indische Kino
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.