
Sener Dincer am 09.12.2011, 08:33 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Blackberry, iPhone, Android oder Windows Phone: verschiedene Marken und Plattformen, die nur ungern von ihren Besitzern gewechselt werden. Im Rahmen der jüngsten Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) wurden etwa 4200 Menschen in neun Ländern befragt. Dabei kam heraus, dass sich Smartphone-Nutzer in der Regel für einen Hersteller entscheiden und diesem langjährig treu bleiben.
Sener Dincer am 17.11.2011, 23:45 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Lange war man sich einig: Während Apple mit dem iPhone im Gepäck den Privatmarkt aufmischt, hat der kanadische Hersteller RIM mit seinem Blackberry die Gunst der Unternehmer auf seiner Seite. Dieser Ansicht wird man nicht mehr lange Folge leisten können. Wie es sich nun aus einer Umfrage von iPass hervorgeht, konnte Apple nun auch den Unternehmermarkt für sich erobern.
Klaus Müller am 16.09.2011, 14:49 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Research in Motion (RIM) muss eine Schlappe für sein PlayBook hinnehmen. Der Hersteller der BlackBerry-Geräte hat seine Quartalszahlen veröffentlicht und dabei offenbart, dass das PlayBook die Erwartungen nicht einmal ansatzweise erfüllen konnte. Der Aktienkurs des Unternehmens quittierte diesen Sachverhalt entsprechend.
Julian Wolf am 23.08.2011, 20:01 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Regierung plant, die Vertreter von Twitter und Facebook sowie des Blackberry-Herstellers RIM um sich zu sammeln. In einem gemeinsamen Gespräch will man über die jüngsten Krawalle im Land debattieren. Die jeweiligen Unternehmen sind daher interessant, da sich die Aktivisten oftmals über die virtuellen Plattformen austauschten und Aufstände koordinierten.
Annika Kremer am 10.08.2011, 11:53 Uhr - 43 Reaktionen im gulli:Board
Bei den Protesten in London spielt moderne Technik eine wichtige Rolle zur Koordination. Nun jedoch könnte es sein, dass diese Kommunikationsmittel auch gegen die Verantwortlichen verwendet werden. So kündigte Blackberry-Hersteller RIM an, Daten der an den Protesten Beteiligten herausgeben zu wollen. Daneben will die Polizei offenbar Beteiligte über den Online-Bilderdienst Flickr identifizieren.
Annika Kremer am 09.08.2011, 18:25 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Das offizielle Blog von BlackBerry-Hersteller "Research in Motion" (RIM) wurde offenbar von der Hacktivisten-Gruppe "TeaMp0isoN" defaced. Die Angreifer begründeten ihren Schritt mit den Plänen RIMs, die Londoner Polizei bei ihrem Vorgehen gegen die Teilnehmer an den dortigen gewalttätigen Protesten unterstützen zu wollen. Wie genau der Angriff durchgeführt wurde, ist bislang völlig unklar.
Klaus Müller am 11.05.2011, 12:07 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Research in Motion (RIM), Hersteller der bekannten Blackberry-Modelle, steckt in einer Krise. Kontinuierlich wächst der Druck auf das Unternehmen, mehr Marktanteile zu gewinnen, insbesondere, nachdem der Aktienkurs am vergangenen Freitag drastisch eingebrochen war. Neue Blackberry-Modelle sollen die Probleme lösen.
Annika Kremer am 11.03.2011, 15:16 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Beim zweiten Tag des Hackerwettbewerbs "Pwn2Own" ging es insbesondere um die Smartphone-Sicherheit. Dabei konnten das aktuelle iPhone und auch der BlackBerry erfolgreich gehackt werden. Dagegen wurden für Android und Windows Phone keine funktionierenden Exploits gezeigt. Sieger beim iPhone wurde der im Vorfeld stark in den Medien vertretene Charlie Miller im Team mit einem Kollegen.
News Redaktion am 30.03.2009, 19:09 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Skype hat am gestrigen Sonntag offiziell das Release der hauseigenen VoIP-Software sowohl für iPhone und Blackberry bestätigt.
News Redaktion am 22.01.2009, 11:58 Uhr - 41 Reaktionen im gulli:Board
Morgen wird Barack Obama als Präsident vereidigt. Und dennoch will er sich den Gepflogenheiten im Weißen Haus nicht gänzlich unterwerfen. So lehnte er den dringenden Wunsch aller Sicherheitsdienste ab, ihnen sein Blackberry auszuhändigen.
News Redaktion am 21.12.2008, 15:28 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Wer heutzutage die Dienste des BitTorrent-Netzwerks in Anspruch nimmt, dem ist gewiss der Name "The Pirate Bay" ein Begriff. Die nordischen Piraten stellen zu diesem Zweck einen, wenn nicht sogar den bedeutendsten Tracker-Dienst zur Verfügung. Neben dieser angesprochenen Leistung wird die Produktpalette nun um ein weiteres Feature erweitert. Mit dem ViO Mobile Video Converter ist es möglich, jeden Film oder jede TV-Sendung in zahlreiche mobile Formate sowohl zu komprimieren als auch zu konvertieren.
News Redaktion am 13.12.2008, 12:08 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Mit Sicherheit hätten nicht nur verschiedene Vertreter der Presse gesteigertes Interesse an dem Blackberry des Präsidentschaftskandidaten John McCain gehabt. Das angesprochene Gerät befindet sich nun in den Händen eines Fox-5 Reporters. Dieser konnte das Smartphone zu einem absoluten Schnäppchenpreis von 20 US-Dollar erstehen und ist von nun an im Besitz von vielen sensiblen Daten. Auf die Löschung der Selbigen hat man offenbar verzichtet.
News Redaktion am 21.11.2008, 15:52 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Über die enorme Fahrlässigkeit im Umgang mit sensiblen Daten bei den englischen Behörden wurde oft genug berichtet. Jetzt hat die Opposition eine Untersuchung durchgeführt, bei der festgestellt werden sollte, wie viele Geräte insgesamt im vergangenen Jahr auf unerklärlichen Wegen im bürokratischen Sumpf verschwanden. Die Verlustzahlen zeichnen dabei ein äußerst interessantes Bild.
News Redaktion am 01.10.2008, 23:11 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Immer wieder bekommt man mit, dass es viele Nutzer von Computern und ähnlichen Geräten mit der Datensicherheit nicht so genau nehmen. Das gilt offenbar in besonderem Maße für die Besitzer von BlackBerrys und anderen mobilen Geräten: Wie eine Studie unter Beteiligung verschiedener Universitäten ergab, enthalten 43 Prozent dieser Geräte beim Weiterverkauf (beispielsweise über Seiten wie Ebay) noch vertrauliche Daten.
News Redaktion am 20.07.2008, 13:51 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Einige Monate konnte der Verlust des unverschlüsselten Blackberrys unter Verschluss gehalten werden. Doch nun deckt die London Times auf, was sich im Januar in Shanghai ereignet hat. Ein Mitarbeiter vom englischen Premierminister Gordon Brown musste nach einer verbrachten Nacht mit einer Dame aus Shanghai feststellen, dass sein Blackberry spurlos verschwunden war. Trotz des sensiblen Inhalts wurde auch in diesem Fall erneut auf eine Verschlüsselung verzichtet. Einziger Schutz vor einem Fremdzugriff stellte ein Passwortschutz dar. Glücklicherweise befanden sich keine streng geheimen Regierungsdaten auf dem Gerät. Allerdings besteht nun die Gefahr, dass sich der neue Besitzer den Weg in Richtung des E-Mail-Servers ebnen könnte.
News Redaktion am 28.02.2008, 13:28 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Am 6. März wird in Kalifornien die Entwicklungsumgebung für das iPhone veröffentlicht. Zusätzlich zum Software Development Kit (SDK) soll es auch neue und 'für Geschäftsleute nützliche' Funktionen geben. Mit diesem Schritt erhofft sich Apple einen deutlichen Vorsprung des iPhones im Businessbereich. In einer Pressekonferenz sagte Apples Geschäftsführer Tim Cook, dass er zuversichtlich sei, gegen Ende des Jahres zehn Millionen iPhones verkauft zu haben.
News Redaktion am 26.11.2007, 18:57 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Amerikanische Webseiten wie Unstrung veröffentlichten kürzlich Gerüchte, nach denen der kanadischer Hersteller und Vermarkter für mobile Kommunikationssysteme RIM nächstes Jahr einen eigenen Rivalen für das iPhone auf den Markt bringen will. Das neue Modell hat schon einen Namen und keine Tastatur: BlackBerry 9000.
News Redaktion am 20.04.2007, 12:38 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Noch immer weiß keiner genau, warum am Dienstagabend und Mittwochmorgen mindestens neun Stunden lang keine E-Mails an US-amerikanische BlackBerry-Geräte weitergeleitet wurden. Der Hersteller der Mobilfunkgeräte, Research In Motion, hüllt sich derweil dezent in Schweigen. Gerüchte besagen sogar, dass es sich bei dem Ausfall um einen Hackerangriff des Types DDoS gehandelt haben soll und dass die Server von RIM sich sicherheitshalber selbst abgeschaltet hätten, um einen weiteren Zugriff auf Kundendaten zu verhindern.
News Redaktion am 15.10.2005, 10:27 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Niederlande: 100.000 Zombies platt - Thunderbird 1.5 Beta 2 - Blackberry mit PGP
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.