
Lars Sobiraj am 16.12.2011, 17:01 Uhr - 30 Reaktionen im gulli:Board
Am gestrigen Donnerstag wurde der Kino.to-Uploader Dennis B. wegen gemeinschaftlich begangener gewerbsmäßiger Urheberrechtsverletzungen zu einem Jahr und neun Monaten Haftstrafe auf Bewährung verurteilt. Er soll einer der aktivsten Beschaffer neuer Filme gewesen sein. Er wurde gestern nach der Urteilsverkündung aus der Untersuchungshaft entlassen.
Klaus Müller am 08.10.2010, 11:04 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Ein finnischer Filesharer wurde wegen der Verbreitung von urheberrechtlich geschützten Musikwerken verurteilt. Neben einer Bewährungsstrafe von 4 Monaten muss der Betroffene 307.450 Euro an Schadensersatz an die Rechteinhaber leisten.
News Redaktion am 08.04.2009, 16:45 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Der 26-jährige Camripper diverser Hollywood-Produktionen wurde freigesprochen - ein für die Filmindustrie unverständliches Ereignis.
News Redaktion am 13.02.2009, 19:38 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Eine Haftstrafe von einem Monat sowie eine Geldstrafe erwartet die Releaser des Films "Le Bronzes 3".
News Redaktion am 18.12.2008, 16:08 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Vor einiger Zeit berichteten wir über die Festnahme des Japaners Kazushi Hirata. Dieser hatte eine Kopie des Films "Wanted" in die P2P-Tauschbörse Winny eingespeist, bevor der Film sein Debüt an den regulären Kinokassen hatte. Dabei hatte er sich sogar die Mühe gemacht, einen Untertitel für den gesamten Film zu verfassen. Nun wurde er verurteilt.
News Redaktion am 10.09.2008, 15:28 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Im Jahr 2005 nahm das Federal Bureau of Investigation (FBI) mehrere Mitglieder des BitTorrent-Trackers EliteTorrents hoch. Darunter war auch der Betreiber des Trackers, Daniel Dove. Nach über drei Jahren wurde nun ein Urteil gefällt, welches den inzwischen 26-jährigen zu 18 Monaten Haft sowie einer Geldstrafe von 20.000 US-Dollar verurteilt.
News Redaktion am 03.09.2008, 19:14 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Der US-Amerikaner Robert Hardick hatte zusammen mit vier Freunden drei Warez-Sites betrieben, auf denen er regelmäßig illegal kopierte Materialien anbot. Im April diesen Jahres wurden er sowie seine Gehilfen wegen Verstoßes gegen das Urhebergesetz festgenommen und angeklagt. Jetzt wurde das Urteil gegen Hardick gefällt, welcher vor Gericht selbst auf schuldig plädierte.
News Redaktion am 13.09.2007, 11:18 Uhr - 840 Reaktionen im gulli:Board
Der Münchner Rechtsanwalt und Verleger Günter Freiherr von Gravenreuth wurde gestern vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen versuchten Betrugs zu einer Haftstrafe von einem halben Jahr ohne Bewährung verurteilt. Die Verurteilung war die Folge einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit der taz-Verlagsgenossenschaft eG.
News Redaktion am 10.09.2007, 11:43 Uhr - 40 Reaktionen im gulli:Board
"Reine Schikane" sei die Bewährungsauflage des Ex-Admins von Elitetorrents: Sk0t wurde dazu verdonnert, seinen Rechner während der Bewährungszeit von den Strafverfolgern überwachen lassen. Da entsprechende Überwachungssoftware nur für Windows zur Verfügung steht, soll er sein Ubuntu löschen und ein Windows installieren. Nun geht die Angelegenheit wieder ans Gericht.
News Redaktion am 23.08.2007, 11:25 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
2005 wurde Elitetorrents gebusted, mehrere Haftstrafen wurden gegen die Betreiber des Trackers verhängt. Eine Bewährungsauflage der besonderen Art folgt nun für den zu fünf Monaten Haft verurteilten Scott McCausland aka Sc0t. Der Ex-Admin muss sein Ubuntu löschen und ein Windows-OS installieren, ansonsten droht völliges Rechnerverbot.
News Redaktion am 21.02.2007, 18:51 Uhr - 39 Reaktionen im gulli:Board
Schnell ging das Verfahren gegen die FTPwelt-Betreiber über die Bühne: Nach zwei Verhandlungstagen wurden Bewährungsstrafen gegen alle Beteiligten ausgesprochen, verbunden mit Geldstrafen als Bewährungsauflage. Aus den beschlagnahmten Erlösen des Seitenbetriebs wurden Finanzamt und GVU entschädigt. Mit der GVU wurde Berichten gemäß auch bereits ein Deal abgeschlossen, der kommende Zivilverfahren ausschließen könnte.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.