
Julian Wolf am 18.05.2012, 18:10 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Der in Gamerkreisen lange erwartete Releasetermin des Spiels Diablo 3, zieht wie bei vielen großen Veröffentlichungen etliche Betrüger an, die im Netz vorgeblich verbilligte Seriennummern verkaufen. Ein besonders hinterlistiger Trick scheint sich durch den Missbrauch des Elektronischen Lastschriftverfahrens im Interface des Blizzard Battle.net zu ergeben.
Sener Dincer am 18.03.2012, 16:24 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem es vor wenigen Wochen das deutschsprachige Carding-Forum carders.cc erwischt hatte, wurde nun das englischsprachige Forum carders.su von US-Behörden aufgespürt. Insgesamt 19 Verdächtige, denen der Handel von geklauten Kreditkarten und Personendaten zur Last gelegt wird, wurden festgenommen. Carder.su soll seinen Hauptsitz in Las Vegas haben.
Annika Kremer am 06.02.2012, 13:05 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Facebook-Scams, bei denen Nutzer mit den Bildern angeblich kranker Babies zum Spenden gebracht werden sollen, sind ein wachsendes Problem. Fünf Websites, die sich dem Kampf gegen Gerüchte, Hoaxes und Internet-Betrugskampagnen widmen, taten sich nun zusammen, um effektiver gegen diese Form des Online-Betrugs vorzugehen.
Annika Kremer am 31.01.2012, 13:05 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Internet-Betrüger setzen zunehmend auf eine neue Taktik, um mit den von ihnen durch Angriffe übernommenen Ressourcen zu Geld zu kommen: übernommene Websites werden durch Setzen einer Umleitung zu Quellen für Web-Traffic, der dann an zahlende Kunden geht.
Robert Clausen am 07.12.2011, 11:12 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Laut einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach diesen Jahres halten die Deutschen den Missbrauch ihrer persönlichen Daten für eine größere Gefahr als Terrorismus, Inflation oder Gewaltverbrechen. Demnach machen sich 74 Prozent der Deutschen Sorgen über den Missbrauch ihrer persönlichen Daten. Das berichtet Patrick Breyers Blog Daten-Speicherung.de.
Julian Wolf am 10.10.2011, 17:24 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Online-Betrüger versuchen Profit, aus dem Tod des ehemaligen Apple-Chefs Steve Jobs zu schlagen. Seit dem Todesdatum des 56-Jährigen kursieren auf verschiedenen sozialen Plattformen mutmaßliche Botschaften von Apple, die kostenlose Geräte „in Gedenken an Steve“ versprechen. Im Gegenzug verlangt das Angebot die Eingabe von privaten Daten oder die Teilnahme an Online-Umfragen.
Julian Wolf am 12.09.2011, 17:36 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Eine US-Amerikanerin chinesischer Abstammung muss wegen Handel mit gefälschter Cisco-Hardware fünf Jahre ins Gefängnis. Überdies wurde sie zur Zahlung von 17.000 Dollar Strafe sowie einem Schadensersatz in Höhe von 2,7 Millionen Dollar verurteilt. Sogar die Staatsangehörigkeit der USA wurde ihr aberkannt.
Annika Kremer am 09.05.2011, 16:06 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Eine neue Phishing-Kampagne zielt derzeit auf deutsche Steuerzahler. Cyberkriminelle verschicken massenhaft E-Mails, die angeblich Änderungsbescheide des Bundesfinanzministeriums enthalten. So versuchen sie, an die Konto- und Kreditkarteninformationen der Opfer zu gelangen.
Annika Kremer am 11.04.2011, 19:12 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
In Großbritannien wurden Ende letzter Woche drei mutmaßliche Cyberkriminelle verhaftet. Den drei Männern im Alter zwischen 26 und 45 Jahren wird vorgeworfen, mit Hilfe der populären und weit auf dem Schwarzmarkt verbreiteten "SpyEye"-Malware Bankdaten ausspioniert und für Betrugszwecke missbraucht zu haben.
Julian Wolf am 12.02.2011, 11:12 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
ImageShack scheint sich am Kampf gegen Spamming und E-Mail-Betrug zu beteiligen. Viele Anbieter von fragwürdigen Wunderpillen laden die Bilder für ihre Webseiten und E-mails durch den Hoster ins Netz. Dieses Vorgehen scheint sich das Unternehmen nicht gefallen zu lassen. Wie aus einigen Blogeinträgen hervorgeht, wurden Bilder von vermeintlichen Medikamenten durch Betrugswarnungen ersetzt.
Annika Kremer am 14.01.2011, 15:00 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Viele Menschen sind angesichts des Vorgehens der US-Behörden gegen die Whistleblowing-Website WikiLeaks verunsichert, ob es ein Risiko darstellt, die Seite zu besuchen oder zu ihren Unterstützern Kontakt zu haben. Dies nutzen nun offenbar Betrüger aus: in einem Telefon-Scam wird den Opfern suggeriert, sie seien aufgrund eines Besuchs der WikiLeaks-Website ins Visier der Behörden geraten.
Annika Kremer am 15.02.2010, 22:24 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Regierung hat ein neues Spezialisten-Team zur Bekämpfung von Internet-Betrug auf die Beine gestellt. 4,3 Millionen britische Pfund (knapp 5 Millionen Euro) will man sich diesen Schritt kosten lassen.
Julia Klein am 10.01.2010, 23:43 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Versender von Scam-Mails werden immer gewiefter, wenn es um die Entwicklung neuer Methoden zur Gewinnung persönlicher Daten und neuer Helfer geht. In Großbritannien häufen sich deshalb Fälle von Betrug an Stellenbewerbern.
News Redaktion am 20.07.2009, 19:17 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die Macher von dubiosen Auktionen dürfen künftig mit sofortiger Wirkung ausgesperrt werden. Ein Urteil des Oberlandesgerichts Brandenburg bestätigte dies.
News Redaktion am 12.06.2009, 15:02 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Dem amerikanischen Federal Bureau of Investigation (FBI) sowie einer britischen Sondereinheit der Polizei ist im Kampf gegen Cyberkriminalität ein ganz besonderer Fisch ins Netz gegangen.
News Redaktion am 24.05.2009, 13:18 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Das Bundeskriminalamt warnt aktuell vor E-Mails, in denen die Empfänger beschuldigt werden, urheberrechtlich geschützte Werke verbreitet zu haben und zu einer Zahlung aufgefordert werden. Vor einigen Jahren wurden bereits ähnlich klingende E-Mails als Spam an unzählige Personen verschickt.
News Redaktion am 01.05.2009, 11:38 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
In Italien wurden zwanzig Personen wegen des Verkaufes von raubkopierten CDs auf eBay zu Haftstrafen verurteilt.
News Redaktion am 31.03.2009, 19:11 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Wegen des Betrugs im Internet muss ein aus Rumänien stammender Mann nun für die Dauer von 50 Monaten ins Gefängnis.
News Redaktion am 09.03.2009, 20:46 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Einigen virtuellen Finsterlingen ist es gelungen, eine neuartige Cross-Site-Scripting-Methode im Zusammenhang mit eBay zum Einsatz zu bringen.
News Redaktion am 23.02.2009, 20:52 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Eine Geschäftsfrau aus Österreich ging dem Trick-Betrug Nigeria-Connection auf den Leim. Es resultierte ein beträchtlicher Schaden.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.