
Annika Kremer am 02.03.2011, 17:54 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Zwei namhafte Polizeiverbände fordern angesichts einer ihrer Ansicht nach gesunkenen Aufklärungsquote von Straftaten im Internet eine Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung in Deutschland. Sowohl die Gewerkschaft der Polizei (GdP) als auch der Bund deutscher Kriminalbeamter (BdK) halten die Vorratsdatenspeicherung für ein wichtiges Mittel zur Kriminalitätsbekämpfung.
Christian Maxheimer am 25.04.2010, 21:37 Uhr - 35 Reaktionen im gulli:Board
Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) stellt Strafanzeige gegen Tobias Huch wegen seiner gestern getwitterten Aussage. Er schrieb, der BDK fordert Gestapo 2.0 und will die VDS wieder. (Update)
Annika Kremer am 09.03.2010, 15:40 Uhr - 39 Reaktionen im gulli:Board
Klaus Jansen, Chef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) hält das kürzlich erfolgte Urteil zur Vorratsdatenspeicherung für extrem gefährlich. Nun schrieb er sogar einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel, in dem er "Schadensbegrenzung" forderte.
News Redaktion am 17.10.2009, 21:16 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Ebenso wie die Gewerkschaft der Polizei ist auch der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) unzufrieden mit den geplanten Kompromissen zur inneren Sicherheit. Der BDK wirft der FDP vor, die aktuell herrschende Bedrohungssituation zu ignorieren.
News Redaktion am 10.10.2009, 22:38 Uhr - 56 Reaktionen im gulli:Board
Notrufsäulen und Notruf-Tasten im Handy kennen die meisten Menschen. Nun jedoch soll es zu diesen Dingen auch ein virtuelles Gegenstück geben: Einen Notruf-Button im Browser. Das zumindest fordert der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK).
News Redaktion am 04.06.2009, 19:38 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) kritisiert die mangelhafte Organisation der Polizei bei der Löschung von kriminellen Webseiten.
News Redaktion am 04.06.2009, 16:19 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Das Internet wird, neben seinen zahlreichen positiven Aspekten, auch immer mehr zum Schauplatz krimineller Handlungen. Der Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) fordert daher mehr "netzaffine" Ermittler, die sich auch im Internet professionell bewegen können.
News Redaktion am 03.02.2009, 16:19 Uhr - 84 Reaktionen im gulli:Board
Die von der Bundesregierung im Kampf gegen die Verbreitung von Kinderpornographie im Internet geplanten Netzsperren sollen offenbar schon früher als bisher gedacht Realität werden: Bereits Ende Februar oder Anfang März sollen die sieben größten deutschen Internet-Provider entsprechende Sperren realisieren. Die anderen Provider sollen bald darauf folgen. Gegner der Maßnahmen stufen diese als ebenso ineffektiv wie gefährlich ein.
News Redaktion am 18.08.2008, 19:17 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Gemeinsam mit dem Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar und dem Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin die Stärkung des Datenschutzes. Die bisherige Rechtslage schütze den Bürger nicht ausreichend vor Datenmissbrauch. Das Bündnis ruft die Fraktionen des Deutschen Bundestages dazu auf, die gesetzlichen Grundlagen zu verbessern und fordert schärfere Kontrollen und Sanktionen für Datenhandel.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.