
Annika Kremer am 03.04.2012, 14:46 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Britische Anons planen einen DDoS gegen die Website des britischen Innenministeriums aus Protest gegen das dortige Auslieferungsrecht. Dieser soll am kommenden Samstag, den 7. April, stattfinden. Die Aktion, an der sich alle interessierten Anons beteiligen können, läuft unter dem Namen "Operation TrialAtHome".
Annika Kremer am 27.01.2012, 19:22 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
In England haben die zuständigen Richter einen Zeitplan erstellt, der den Auslieferungs-Prozess von "NASA-Hacker" Gary McKinnon beschleunigen soll. Der unter dem Asperger-Syndrom leidende Mann, dem vorgeworfen wird, zahlreiche US-Behörden gehackt zu haben, wartet seit rund zehn Jahren auf eine Entscheidung, ob er an die USA ausgeliefert wird.
Annika Kremer am 18.11.2011, 15:25 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
WikiLeaks-Chef Julian Assange tauschte für die bevorstehende Berufungsverhandlung in seinem Auslieferungsverfahren erneut einen Teil seines Anwaltsteams aus. Er stellte unter anderem Per Samuelson, der 2009 Carl Lundström, einen der Mitbgegründer der Torrent-Börse "The Pirate Bay" verteidigte, ein.
Annika Kremer am 15.11.2011, 23:12 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
WikiLeaks-Chef Julian Assange will gegen die Entscheidung eines britischen Gerichts, ihn an Schweden auszuliefern, Berufung vor dem höchsten britischen Gericht, dem Supreme Court, einlegen. Kurz vor Ablauf der 14-tägigen Frist stellten Assange und sein Team von Rechtsanwälten heute den Berufungsantrag.
Annika Kremer am 03.03.2011, 23:56 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Julian Assange hat gegen die Gerichtsentscheidung, ihn an Schweden auszuliefern - wo gegen ihn wegen mutmaßlicher Sexualverbrechen ermittelt wird - Berufung eingelegt. Das teilte sein Anwaltsteam am heutigen Donnerstag mit. Für aufmerksame Prozessbeobachter kommt dieser Schritt alles andere als unerwartet.
Annika Kremer am 24.02.2011, 15:50 Uhr - 45 Reaktionen im gulli:Board
Im Auslieferungsverfahren gegen WikiLeaks-Gründer Julian Assange soll am heutigen Donnerstag das Urteil verkündet werden. Gegen Assange, der sich derzeit in Großbritannien aufhält, wird in Schweden wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung ermittelt. Assange bestreitet die Vorwürfe.
Annika Kremer am 08.02.2011, 18:07 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Vor dem Londoner Belmarsh Magistrates' Court findet heute der zweite Tag der Auslieferungsverhandlung von WikiLeaks-Sprecher Julian Assange statt. Planmäßig soll heute ein Urteil getroffen werden, gegen das allerdings noch Berufung eingelegt werden kann. Assange zeigte sich gestern "vorsichtig optimistisch", einer Auslieferung an Schweden entgehen zu können.
Annika Kremer am 08.02.2011, 00:51 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
WikiLeaks-Sprecher Julian Assange ist nach dem ersten Tag seiner Auslieferungsverhandlung vorsichtig optimistisch. Es gebe eine "schwarze Box" mit der Aufschrift "Vergewaltigung", die aber "in Wirklichkeit" leer ist, sagte der 39-jährige Australier in London gegenüber Pressevertretern.
Annika Kremer am 07.02.2011, 17:16 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
In London wird derzeit über die Auslieferung von WikiLeaks-Sprecher Julian Assange an die schwedischen Behörden verhandelt. Assange werden in Schweden Sexualverbrechen, darunter sexuelle Nötigung, vorgeworfen. Er selbst bestreitet diese Vorwürfe und hält eine Auslieferung für menschenrechtswidrig.
Annika Kremer am 07.02.2011, 02:20 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Am heutigen Montag um 10 Uhr Ortszeit - also 11 Uhr deutscher Zeit - wird in Großbritannien die Auslieferungsverhandlung gegen WikiLeaks-Sprecher Julian Assange beginnen. Gegen Assange wird in Schweden aufgrund angeblicher Sexualverbrechen ermittelt. Momentan befindet er sich im Hausarrest in der Nähe von London.
News Redaktion am 17.10.2009, 22:26 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
"NASA-Hacker" Gary McKinnon erhält offenbar mehr Zeit als gedacht, um eine Auslieferung an die USA doch noch zu verhindern: Das Verfahren wurde ausgesetzt, solange neue medizinische Beweise geprüft werden.
News Redaktion am 09.10.2009, 17:20 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
"NASA-Hacker" Gary McKinnon darf nicht vor dem UK Supreme Court, dem neu eingerichteten höchsten Gericht Großbritanniens, gegen seine geplante Auslieferung an die USA klagen.
News Redaktion am 19.09.2009, 14:14 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Seit rund einer Woche ist Guitar Hero 5 auf dem deutschen Markt erhältlich. Doch Käufer des neuen Bundles wurden bislang meistens enttäuscht. Das neue Paket enthält nämlich nicht die neue Guitar Hero 5-Gitarre, sondern das Vorgängermodell aus Guitar Hero World Tour.
News Redaktion am 09.06.2009, 16:40 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Für Gary McKinnon, den sogenannten "NASA-Hacker", könnten die nächsten Tage entscheidend sein: Momentan findet eine offizielle Anhörung statt, bei der sich womöglich entscheidet, ob er einer Auslieferung an die USA doch noch entgehen kann.
News Redaktion am 14.05.2009, 18:39 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Der unter dem Asperger-Syndrom leidende sogenannte NASA-Hacker Gary McKinnon, der wegen zahlreicher Einbrüche in amerikanische Behördenrechner in den USA vor Gericht gestellt werden soll, erhält in seinem Kampf gegen eine Auslieferung weitere Unterstützung.
News Redaktion am 08.03.2009, 21:31 Uhr - 30 Reaktionen im gulli:Board
Zwischen Deutschland und Russland gibt es nach Berichten des Nachrichtenmagazins Spiegel Online offenbar Unstimmigkeiten über die Auslieferung dreier in Deutschland festgenommener Tschetschenen.
News Redaktion am 26.02.2009, 21:48 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
NASA-Hacker Gary McKinnon wird in Großbritannien nicht angeklagt. Das könnte für ihn eine Auslieferung an die USA bedeuten.
News Redaktion am 23.01.2009, 17:54 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
NASA-Hacker Gary McKinnon hat in seinem Kampf gegen die Auslieferung an die USA neuen Grund zur Hoffnung: Der Londoner High Court entschied heute, dass McKinnon das Recht hat, die Entscheidung, ihn auszuliefern, vor Gericht anzufechten.
News Redaktion am 23.10.2007, 15:56 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Grund zur Hoffnung bei Gary McKinnon: seit Jahren bemühen sich die USA um die Auslieferung des britischen Staatsbürgers. McKinnon brach 200 und 2001 in zahlreiche Netze des US-Militärs und der NASA ein, bisher wurden seine Widersprüche gegen die drohende Auslieferung alle abgelehnt.
News Redaktion am 04.09.2007, 10:17 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Im Juni hätten Hacker des chinesischen Militärs eine erfolgreiche Cyberattacke auf das Pentagon durchgeführt, berichtet die Financial Times. Die meiste erbeutete Information unterliege jedoch keinen Geheimhaltungsstufen, berichten US-Sprecher. Die Attacke belege aber, dass China in der Lage sei, Cyberattacken durchzuführen.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.