
Lars Sobiraj am 06.07.2011, 19:44 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Auf dem 25C3 in Berlin präsentierte John M. Schanck (Rich Jones) erstmals sein Projekt, mit dem anonymes Filesharing ermöglicht werden sollte. Was im Sommer 2008 als hoffnungsvolles Vorhaben begann, liegt mittlerweile komplett auf Eis. Mit den momentan verfügbaren Mitarbeitern sei es schlichtweg unmöglich, die Sicherheit aller Filesharer zu gewährleisten.
Lars Sobiraj am 14.08.2010, 12:06 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem Anomos für anonymes Filesharing für Windows und Linux bereits Mitte Juli veröffentlicht wurde, zog nun Chris Ballinger mit seinem Update für Mac OS X nach. Auch in Bezug auf das Portal PubZero gibt es ein paar Neuigkeiten, die wir Projektleiter Rich Jones im IRC entlocken konnten.
Lars Sobiraj am 09.08.2010, 13:17 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Wer gefahrlos riskante Dokumente vertreiben will, hat jetzt eine neue Möglichkeit dazu. PubZero ist ein Indexdienst für Bittorrent-Dateien, die ausschließlich mit dem Peer-to-Peer Client Anomos vertrieben werden. Anomos sorgt dabei für die Anonymität aller Filesharer.
Lars Sobiraj am 17.07.2010, 10:16 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Kürzlich berichtete das Softwareprojekt Anomos auf deren Blog über eine neue Version ihres Clients für anonymes Filesharing. Wer sich aktuell mit dem Netzwerk verbinden will, muss das Update installieren, welches für Linux und Windows verfügbar ist.
Lars Sobiraj am 25.06.2010, 12:37 Uhr - 154 Reaktionen im gulli:Board
Anonymes Filesharing mit regulären Torrent-Dateien wäre der pure Horror der gesamten Content-Industrie. Abmahnungen wären dann nicht mehr möglich. Das Projekt Anomos ist nicht mehr allzu weit von dieser Zukunftsvision entfernt.
News Redaktion am 19.03.2009, 09:34 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Bis zum Urteil gegen die schwedischen Betreiber vom BitTorrent-Tracker und Portal The Pirate Bay vergeht noch knapp ein Monat. Im Verlauf eines Interviews zeigte sich deren Sprecher Peter Sunde noch immer sehr zuversichtlich.
News Redaktion am 09.03.2009, 15:21 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Es ist nicht nachvollziehbar, warum das Projekt I2P hierzulande so wenig bekannt ist. Auf der einen Seite ist es einfach zu installieren, es hat den Ruf sicher zu sein. Und last, but not least: Es ist sehr viel schneller als TOR es je war.
News Redaktion am 09.03.2009, 15:18 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
It's quite surprising the free software project I2P isn't more popular. One the one side it's easy to install, it's said to be secure and last, but not least: it's way quicker than for example TOR has ever been.
News Redaktion am 25.01.2009, 22:20 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Version 0.7 des Projekts für anonymes Surfen und auch Filesharing I2P (Invisible Internet Project) wurde heute veröffentlicht. Das neue Update soll allen Anwendern vor allem mehr Stabilität und Flexibilität bieten.
News Redaktion am 21.01.2009, 16:26 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Wenn die Abmahnwellen der Rechteinhaber weiterhin so hoch schlagen, wovon auszugehen ist, dann dürfte in absehbarer Zeit das Thema anonymes Filesharing einen immer höheren Stellenwert einnehmen. Die Nutzer der Tauschbörsen wollen weder einen wie auch immer gearteten unangenehmen Schriftverkehr mit ihrem Internet-Anbieter noch einen kostenpflichtigen Briefwechsel mit einer beauftragten Rechtsanwaltskanzlei riskieren. Wir haben den Projektleiter Rich Jones kurz nach seinem Lightning Talk auf dem 25C3 über sein Vorhaben befragt.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.