
Lars Sobiraj am 12.02.2011, 18:02 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Einem japanischen Jugendlichen wird vorgeworfen, Werbeeinnahmen in Höhe von 3.300 US-Dollar mit einem illegalen Manga-Blog generiert zu haben. Die meisten der dort angebotenen Werke hatte er im Internet bezogen und auf Wunsch einzelne Comics selbst eingescannt.
Lars Sobiraj am 08.09.2010, 22:34 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Die vor einigen Tagen gegründete Vereinigung gegen Urheberrechtsverletzungen in der Manga- und Animeszene scheint einige Mitglieder von Anime-Fansubgroups sichtlich verärgert zu haben. Auf die zunehmenden Probleme bei der Distribution illegaler Mitschnitte reagierten sie mit DoS-Angriffen.
Lars Sobiraj am 07.09.2010, 17:45 Uhr - 48 Reaktionen im gulli:Board
Die Anime Copyright Allianz bemüht sich um die Einhaltung des Urheberrechts bei deutschsprachigen Manga- und Animefilmen. Neben der Aufklärung werden die Besucher der neuen Website auch dazu angehalten, illegale Videos auf Streaming-Portalen, Börsen-Betreiber und deren Werbepartner zu verpetzen.
News Redaktion am 30.10.2008, 17:44 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Es klingt wie ein schlechter Witz, aber ist bittere Realität: In Japan setzt sich Taichi Takashita dafür ein, dass er Ehe mit einer Comicfigur schließen darf.
News Redaktion am 15.05.2008, 13:38 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Boing Boing ist eigentlich eher ein Sammelbecken für alles, was geekig, außergewöhnlich und überflüssig ist und was man als Normalsterblicher eigentlich überhaupt nicht braucht. Überdimensionale Gitarren, die als Statuen verkauft werden, Programme für analoge Wählscheiben für iPhones, aber auch einiges von Interesse in Bezug auf Datenschutz und Anonymität. Der Videoblog-Ableger "Boing Boing TV" hat kürzlich ein interessantes Interview mit John Gaeta, dem Visual-Effects Supervisor der Matrix-Trilogie und dem neuen Werk der Wachowski-Brüder "Speed Racer", durchgeführt. Der neue Film wirkt wie ein knallbunter Kaubonbon, mitten aus einer Nintendo-Werbung. Können die Macher den hohen Erwartungen nach dem Vendetta-Flop gerecht werden?
News Redaktion am 25.01.2008, 18:44 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
In Japan begab sich kürzlich ein wahrhaft merkwürdiges Szenario. Drei Personen wurden von der japanischen Polizei inhaftiert. Ihnen wird vorgeworfen, im dortigen Winny-Netzwerk Programme, die mit einem trojanischen Pferd verseucht waren, verteilt zu haben. Das Erstellen von Viren ist in Japan nicht ungesetzlich und kann dort nicht strafrechtlich verfolgt werden. Bestrafen wollten die Staatsdiener den Programmierer des Virus, der auf den kompromittierten Computern keinerlei Schaden anstellte, trotzdem. Der Umweg der einfallsreichen Ordnungshüter führte über die begangene Verfolgung der Urheberrechtsverletzung.
News Redaktion am 31.08.2005, 11:19 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Piratebay-Aktion - Grouper goes AskJeeves? - ADV: Anime via Torrent erfolgreich
News Redaktion am 23.08.2005, 16:37 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
BitTorrent-Releases schaffen Märkte und neue Fans
News Redaktion am 18.08.2005, 11:12 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Dummköpfe bei Peter Huth - Animevertrieb per Torrent - Jüngste MS Certified Expert
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.