
News Redaktion am 06.09.2007, 10:56 Uhr - 36 Reaktionen im gulli:Board
Nach der umstrittenen Abmahnung von akademie.de scheint die GEZ noch nicht genügend schlechte Publicity bekommen zu haben. Die Forderung, dass die GEZ personenbezogene Daten bei nichtöffentlichen Stellen ohne Kenntnis des Betroffenen erheben darf, stößt auf Widerstand. Angenommen wird, dass unter anderem Provider Daten an die GEZ liefern müßten. Ob die Forderungen auch einmal mehr geeignet sind, ein "negatives Image der GEZ hervorzurufen"?`
News Redaktion am 28.08.2007, 13:20 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
"Nicht optimal" sei die Abmahnung der GEZ verlaufen, mit der dem Portal akademie.de die Verwendung einer größeren Zahl umgangssprachlicher Begriffe untersagt werden solle. So der Verwaltungsratsvorsitzende der Gebühreneinzugszentrale Lutz Marmor. An sich sei das Vorgehen der GEZ jedoch korrekt gewesen.
News Redaktion am 23.08.2007, 13:21 Uhr - 58 Reaktionen im gulli:Board
GEZ-Gebühren gibt es nicht. Es gibt auch keine GEZ-Anmeldung, keine GEZ-Anschreiben oder eine GEZ-Gebührenpflicht. Alle diese Begriffe seien "nichtexistent" und dienen dazu, ein "negatives Image der GEZ hervorzurufen". Insofern ist es vollkommen logisch, dass die GEZ akademie.de abmahnt und zur Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungserklärung auffordert, in der sich die Infoseite verpflichtet, die strittigen Begriffe nicht mehr zu verwenden.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.