
Lars Sobiraj am 29.03.2012, 19:13 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Alvar Freude vom Arbeitskreis gegen Internet-Sperren und Zensur (AK Zensur) erhielt aufgrund von beleidigenden Kommentaren auf seinem Blog kürzlich Post von der Berliner Polizei. Jemand habe Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet. Man erfragt bis zum 6. April die Anmeldedaten der User "Cora be, Noodles, Robert H, Anonym (und) Lol".
Lars Sobiraj am 13.03.2012, 21:07 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Die Umsetzung des geplanten Warnhinweismodells wird nächsten Donnerstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt. Zugelassen zum "Wirtschaftsdialog" des Bundeswirtschaftsministeriums sind lediglich Vertreter der Content-Industrie, Internet-Provider und Politiker. Verbraucherschützer oder Vertreter der Netzgemeinschaft sind dort trotz mehrfacher Anfrage des AK Zensur nicht erwünscht.
Annika Kremer am 12.05.2011, 13:50 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die geplante Aufhebung des Zugangserschwerungsgesetzes, das Netzsperren von Darstellungen von Kindesmissbrauch vorsieht, wird von Transparenzaktivisten positiv bewertet. Der "Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur" (AK Zensur) sowie der Verein "Missbrauchs-Opfer gegen Internetsperren" (MOGiS e.V.) veröffentlichten Stellungnahmen zum Thema, die auch weitergehende Forderungen enthalten.
Julian Wolf am 09.05.2011, 18:30 Uhr - 37 Reaktionen im gulli:Board
Ab heute ist es so weit. Etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung wird spätestens ab dem heutigen Montag mit einer Zwangsteilnahme an der Volkszählung 2011 konfrontiert werden. Pünktlich zum Startschuss versuchte der Präsident des Statistischen Bundesamtes Roderich Egeler in einer jüngst veröffentlichten Stellungnahme die Kritiker des neuen Zensus erneut zu beschwichtigen.
Annika Kremer am 11.04.2011, 18:08 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Nach der kürzlich erfolgten Abschaffung des Zugangserschwerungsgesetzes befürchten Bürgerrechts-Aktivisten, dass über einen Umweg doch noch Netzsperren in Deutschland - womöglich sogar in einer technisch noch bedenklicheren Form - eingeführt werden können. Anlass für diese Befürchtungen ist ein geleakter Entwurf für eine neue Version des Glücksspielstaatsvertrages.
Annika Kremer am 06.04.2011, 15:43 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die am gestrigen Dienstag beschlossene Aufhebung des Zugangserschwerungsgesetzes, das deutsche Internet-Provider zur Sperrung von Websites mit sogenannter Kinderpornographie verpflichtet hätte, stößt offenbar auf breite Zustimmung. Den nun geltenden Ansatz "Löschen statt Sperren" befürworten viele Aktivisten, IT-Experten und Politiker.
Lars Sobiraj am 19.02.2011, 11:52 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Anfang der Woche hat der Geschäftsführende Vorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein Papier zusammen mit der regierenden französischen Partei UMP verabschiedet. Darin bringt man die gemeinsame Forderung zum Ausdruck, dass hilfsweise auch Internetsperren möglich sein müssen.
Lars Sobiraj am 05.10.2010, 11:28 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Schon am 1. Oktober wurde berichtet, dass das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung annehmen will. Erst heute gab der AK Zensus bekannt, wie man damit umgehen will. Ob aber eine der anderen Verfassungsbeschwerden mehr Erfolg haben wird?
Christian Maxheimer am 09.06.2010, 17:36 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Am Donnerstag soll auf der Ministerpräsidentenkonferenz der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag unterzeichnet werden. Der AK Zensur meldet jedoch Bedenken bezüglich der Wirkung und Wirksamkeit des Vertragswerks an.
Annika Kremer am 22.02.2010, 19:33 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur fordert pünktlich zur Anhörung der Netzsperren-ePetition vor dem Petitionsausschuss am heutigen Montag eine "parteiübergreifende Gesetzesinitiative zur Aufhebung des Internet-Sperr-Gesetzes".
Simon Jonas Hadlich am 28.01.2010, 23:14 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Die Aufregung war groß: Im Namen des Jugenschutzes sollte eine massive Internetzensur stattfinden. So verstanden jedenfalls Provider und Aktivisten den Entwurf zum "Jugendmedienschutz-Staatsvertrag". Jetzt heißt es: Alles nur ein Missverständnis.
Simon Jonas Hadlich am 25.01.2010, 22:57 Uhr - 58 Reaktionen im gulli:Board
Sendezeitbegrenzungen für das Internet, Zensur ausländischer Webseiten, Haftung für Kommentare in Blogs: Der aktuelle Entwurf des überarbeiteten Jugendmedienschutz-Staatsvertrages hat es in sich. Der AK Zensur kritisiert das Papier deswegen massiv.
News Redaktion am 13.07.2009, 17:35 Uhr - 34 Reaktionen im gulli:Board
Das umstrittene Netzsperren-Gesetz muss nach der Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat noch von Bundespräsident Horst Köhler unterzeichnet werden. Grund genug für den Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur), sich mit einem Appell an Köhler zu wenden.
News Redaktion am 19.06.2009, 21:31 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur), ein Zusammenschluss von Gegnern des gestern verabschiedeten Netzsperren-Gesetzes, plant eine Verfassungsbeschwerde gegen besagtes Gesetz.
News Redaktion am 17.06.2009, 01:52 Uhr - 37 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem die Große Koalition sich darauf geeinigt hat, dass sie bereits in Kürze Netzsperren in Deutschland zur Pflicht machen wird, sagen die Gegner dieser Pläne sämtliche geplanten Gespräche mit der SPD ab.
News Redaktion am 12.06.2009, 20:26 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Franziska Heine, die Initiatorin der Petition gegen Internetsperren, hat sich in einer aktuellen Stellungnahme kritisch gegenüber den Anstrengungen des BKA geäußert, Kinderpornographie zu bekämpfen. Heine fordert als Mitglied des AK Zensur unter dem Motto "Löschen statt Sperren" einen Strategiewechsel von der Behörde.
News Redaktion am 04.06.2009, 19:38 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Der Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) kritisiert die mangelhafte Organisation der Polizei bei der Löschung von kriminellen Webseiten.
News Redaktion am 29.05.2009, 12:47 Uhr - 46 Reaktionen im gulli:Board
Die Petition gegen den Gesetzesentwurf von Zensursula von der Leyen erreichte gestern die magische Grenze von 100.000 Unterschriften. Derzeit liegt man bei 102.057 Mitzeichnern. Damit wurde vom deutschen Volk das deutliche Zeichen gesetzt, dass die Zensurvorhaben der Bundesregierung unerwünscht sind.
News Redaktion am 27.05.2009, 11:35 Uhr - 51 Reaktionen im gulli:Board
Innerhalb von nur 12 Stunden wurden 60 kinderpornographische Internet-Angebote gelöscht. Die Mitglieder vom AK Zensur haben damit eindrucksvoll gezeigt, wie man Kinderpornographie ganz ohne staatliche Filter, Zensur oder Sperren bekämpfen kann.
News Redaktion am 19.05.2009, 11:56 Uhr - 65 Reaktionen im gulli:Board
Angesichts neuer Umfragen zur Akzeptanz von Internet-Sperren weist der Willkommen beim Arbeitskreis gegen Internetsperren und Zensur (AK Zensur) darauf hin, dass jegliche Blockaden völlig nutzlos im Kampf gegen Kinderpornographie im Internet sind. Lieber die einschlägigen Seiten abschalten, anstatt diese zu sperren.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.