
Lars Sobiraj am 29.04.2012, 20:57 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Der Branchenverband BITKOM hat über 1300 Personen über ihr Surfverhalten befragen lassen. Lediglich 22 Prozent der Befragten lesen im Internet mehr oder weniger regelmäßig die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Portal-Anbietern. Ganze 6 Prozent lesen die AGBs wirklich immer. Bei dem Desinteresse vieler Nutzer ist auch nachvollziehbar, warum Abzockeseiten noch immer Hochkonjunktur haben.
Julia Klein am 17.04.2010, 14:55 Uhr - 45 Reaktionen im gulli:Board
GameStation zeigt seinen Kunden, warum man immer die Vertragsbedingungen lesen sollte, bevor man sie für den Einkauf akzeptiert.
News Redaktion am 07.06.2009, 16:06 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Bei TOSback handelt es sich um ein Tool, mit dem veränderte Nutzungsbedingungen diverser Portale im Netz verfolgt werden können.
News Redaktion am 24.04.2009, 18:56 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Auf das Social Network Facebook kommt eine Änderung der Nutzungsbedingungen zu. Die demokratische, wenn auch verhaltene Wahl der User, war maßgeblich für diese Entscheidung.
News Redaktion am 18.04.2009, 15:56 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die letzte Änderung der AGB sorgte für einige Aufregung in den Kreisen der User. Nun bringt Facebook den ersten Vote hinsichtlich einer bevorstehenden Änderung auf den Weg.
News Redaktion am 16.04.2009, 20:37 Uhr - 61 Reaktionen im gulli:Board
Das beliebte Auktionshaus eBay wird seine AGB im kommenden Juni einer Änderung unterziehen. Unter anderem wird der Versand ab diesem Zeitpunkt frei von Gebühren sein.
News Redaktion am 20.02.2009, 17:40 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Den Einschätzungen einiger Datenschützer nach zu urteilen sind die aktuellen Facebook-AGB in Deutschland ungültig.
News Redaktion am 23.09.2008, 19:27 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Rund 14.200 HotSpots für WLAN (Wireless Lan) gibt es derzeit in Deutschland. Schnurlose Internetverbindungen werden sowohl zu Hause als auch unterwegs immer häufiger genutzt. Eine positive Entwicklung, die alle Besitzer von tragbaren Geräten freuen dürfte und die Deutschland als IT-Standort zudem attraktiver macht. Die Freude könnte allerdings sehr schnell durch die Tatsache getrübt werden, wenn manche Anbieter wie im vorliegenden Fall dazu übergehen, bestimmte Seiten zu sperren. Ein Beispiel für diese Vorgehensweise ist die Website Beichthaus.com, die man als Nutzer der T-Mobile HotSpots lediglich über den Umweg über das Anonymisierungsnetzwerk TOR besuchen kann. Wir sind nach Eingang eines anonymen Hinweises der Sache auf den Grund gegangen.
News Redaktion am 04.09.2008, 15:06 Uhr - 140 Reaktionen im gulli:Board
Erste negative Schlagzeilen gibt es über Googles neuen Browser Chrome zu vermelden. Es klingt wie ein schlechter Scherz, doch Google sieht in den Nutzungsbedingungen des Browsers tatsächlich vor, dass sie sämtliche, weltweite, unbefristete Nutzungsrechte erhalten an allen Informationen, die durch den Browser laufen.
News Redaktion am 10.08.2008, 10:35 Uhr - 66 Reaktionen im gulli:Board
Ein vorher mit FREE SMS werbender Dienst änderte seine AGB per E-Mail in einen kostenpflichtigen Dienst um. Entsprechende Hinweise von Mitgliedern im Gulli-Board möchte der Betreiber unter Androhung von rechtlichen Schritten gelöscht wissen.
News Redaktion am 07.08.2008, 03:14 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Das Videoportal Vimeo hat bekannt gegeben, dass sie zum ersten September alle Videos löschen wollen, die ausschließlich aus Videomitschnitten von Computerspielen bestehen. Es handle sich bei diesen Videos nicht um einen künstlerischen Ausdruck, beziehungsweise etwas, das die nötige Schaffenshöhe aufweisen könnte, um als eigenständiges Werk zu gelten. Außerdem verbrauchen sie oft viel Ressourcen, aufgrund der Länge. So einige der offiziellen Argumente. Die einzige Ausnahme macht Vimeo bei Machinimas.
News Redaktion am 14.06.2008, 19:11 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Es gibt immer wieder Unternehmen, die ihre Geschäftsidee vorsätzlich auf Betrug setzen und die Leichtgläubigkeit verschiedener Leute ausnutzen. Das Unternehmen ThinkAll hat kostenlose Software angeboten dabei, meist unbemerkt, Monatsabos verkauft. Nun muss das Unternehmen 2.2 Millionen US-Dollar Schadensersatz an ihre Kunden zahlen.
News Redaktion am 06.11.2007, 14:02 Uhr - 463 Reaktionen im gulli:Board
Vorwiegend an kleine und größere Internet-Händler und eBay-Verkäufer wendet sich der "Abmahnradar" der it-recht-Kanzlei. Auf 69 Seiten zeigen die Verfasser die Klippen im "abmahnischen Ozean" und Wege zu deren Umschiffung auf.
News Redaktion am 04.07.2007, 17:04 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Organisationen und Unternehmen müssen laut AGB die TPB-Administration um Erlaubnis fragen, bevor sie den Torrenttracker verwenden dürfen. Eingriffe in die Privatsphäre anderer User - durch Aufspüren oder Loggen ihrer IP-Adressen - sind verboten. TPB droht mit einer Rechnung von 5.000 Dollar pro Zuwiderhandlung. Die Aktion richtet sich gegen professionelle Filesharing-Ermittler.
News Redaktion am 24.05.2007, 17:29 Uhr - 46 Reaktionen im gulli:Board
Nicht volljährig? Pech gehabt. Google verbietet sowohl in Deutschland als auch in den USA Minderjährigen die Nutzung seiner Dienste. Die Passage in den deutschen AGB: "Sie dürfen die Services nicht nutzen und die Vertragsbedingungen nicht annehmen, wenn Sie nicht volljährig sind und daher keinen verbindlichen Vertrag mit Google abschließen können".
News Redaktion am 19.02.2007, 12:54 Uhr - 35 Reaktionen im gulli:Board
Dass die Berechnung ihrer Lebenserwartung ein werbefinanzierter Dienst ist, war die Annahme einer Websurferin, die vor dem AG München wegen der nicht bezahlten Rechnung über 30 Euro verklagt wurde. Das Gericht gab der Surferin recht, die Kosten seien unterhalb des Anmeldebuttons leicht zu übersehen gewesen und müssen nicht entrichtet werden.
News Redaktion am 21.07.2006, 16:12 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Eine Änderung der YouTube-Geschäftsbedingungen sorgt gerade für Wirbel: der Videohoster beansprucht Rechte an den Uploads, die Verbreitung, Verwertung, Veränderung und Nutzung aller geuppten Videos umfassen. Youtube könnte die Tonspuren beispielsweise von Bandvideos als CD verkaufen, Clips für Handys vermarkten, Sounds für Werbespots nutzen, all dies sei von den AGB gedeckt. YouTube dementiert: es gehe nur um die notwendigen Rechte, um Videoeinbindungen auf externe Seiten zu erlauben, der User bleibe Besitzer seiner Videos und nach Löschung des Files durch den User würde YouTube ohnehin alle Rechte an dem Clip verlieren.
News Redaktion am 14.07.2006, 12:05 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Der Bundesverband der Vebraucherzentralen (vzbv) geht gegen die fortgesetzte Beschneidung der Kundenrechte vor: seit gestern läuft eine Kampagne gegen die anstehenden Verschärfungen des Urheberrechts und für die Stärkung der Privatkopie. Wegen unzulässiger Lizenz- und Nutzungsbestimmungen mahnen die Verbraucherschützer nun noch unter anderem Apple und Musicload ab.
News Redaktion am 07.06.2006, 16:10 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Der norwegische Ombudsmann für Verbraucherangelegenheiten entschied heute, dass die AGB des iTunes-Musikshops gegen norwegisches Recht verstoßen. Der Verbraucherschutz feiert die Entscheidung als Sieg der Kunden gegenüber einer restriktiven und verbraucherfeindlichen Shoppingplattform. Bis zum 21. Juni muss iTunes die AGB nachbessern.
News Redaktion am 25.01.2006, 16:32 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
IFPI dagegen: DRM "verbessert den Zugang zur Musik"
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.