
Annika Kremer am 15.12.2011, 23:54 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Kurz vor dem Beginn der Anhörungen des mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning meldete sich auch der Mann, der Manning den US-Behörden meldete, Adrian Lamo, zu Wort. Lamo sagte, er werde es "stets bedauern", falls Manning eine lange Haftstrafe erhalte. Nichtsdestotrotz bleibt Lamo bei seiner Einschätzung, er habe keine andere Wahl gehabt, als Manning auszuliefern.
Annika Kremer am 03.12.2011, 23:59 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
WikiLeaks ist das Ziel einer "beispiellosen" kriminalistischen Untersuchung der US-Regierung. Das geht aus diplomatischen Telegrammen australischer Botschafter hervor, die die australische Zeitung "Sydney Morning Herald" (SMH) durch eine Anfrage unter dem Informationsfreiheitsgesetz erlangte. Auch andere interessante Details stehen in den Depeschen.
Annika Kremer am 27.08.2011, 18:31 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Ex-Hacker Adrian Lamo lieferte im vergangenen Jahr den mutmaßlichen Whistleblower Bradley Manning an die US-Regierung aus. In einer aktuellen Stellungnahme verteidigt und erklärt Lamo diese Entscheidung. Daneben übt er auch massive Kritik an Julian Assange - und schlägt einen möglichen Nachfolger für die Leitung von WikiLeaks vor. Dieser allerdings ist über diese Ehre weniger begeistert.
Annika Kremer am 14.07.2011, 04:37 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Das US-Blog "Threat Level" - zugehörig zum IT-Newsportal "Wired" - hat die kompletten Chatlogs zwischen dem mutmaßlichen WikiLeaks-Whistleblower Bradley Manning und dem Ex-Hacker Adrian Lamo veröffentlicht. Lamo hatte im Laufe der Chats das FBI über Mannings Behauptungen, Militärdokumente geleaked zu haben, informiert. Bisher waren nur Ausschnitte der Chatlogs online verfügbar.
Annika Kremer am 02.06.2011, 22:15 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Ex-Hacker Adrian Lamo erklärte kürzlich, er habe keinerlei Gewissensbisse wegen seiner Rolle im Fall Bradley Manning. Lamo hatte Manning, nachdem dieser ihm angeblich anvertraute, das Material für mehrere brisante WikiLeaks-Enthüllungen geliefert zu haben, den US-Behörden gemeldet. Wie Lamo damals erklärte, war er um die nationale Sicherheit besorgt.
Annika Kremer am 25.05.2011, 16:32 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Adrian Lamo, der Ex-Hacker, der den mutmaßlichen WikiLeaks-Informanten Bradley Manning den US-Behörden meldete, soll in Kürze erstmals mit einem Vertreter der Militärstaatsanwaltschaft zusammentreffen, um seine Rolle in einer anstehenden Gerichtsverhandlung zu besprechen. Dies könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass ein Gerichtsverfahren für Manning kurz bevorsteht.
Annika Kremer am 30.12.2010, 23:40 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die genauen Chatlogs zwischen dem mutmaßlichen Whistleblower Bradley Manning und dem Ex-Hacker Adrian Lamo - der Manning an die Behörden auslieferte - sind nicht öffentlich bekannt. Diese Tatsache sorgte in den letzten Wochen im Internet für Diskussionen. Die im Besitz der Original-Logs befindlichen Mitarbeiter des Online-Magazins Wired nahmen nun Stellung - allerdings nur zu einigen Punkten.
Annika Kremer am 09.06.2010, 17:40 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Die US-Behörden sind offenbar höchst besorgt über angebliche Aussagen des als Whistleblower inhaftierten Army-Analysten Bradley Manning. Dieser soll, so seine Kontaktperson Adrian Lamo, behauptet haben, zahlreiche Informationen über US-Außenpolitik zu besitzen.
Annika Kremer am 09.06.2010, 04:24 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Adrian Lamo, der Ex-Hacker, der den mutmaßlichen Whistleblower im Falle des "Collateral Murder"-Videos den Behörden meldete, gab mittlerweile einige Erklärungen zu seinem Verhalten ab. Auch WikiLeaks-Editor Julian Assange kommentierte den Vorgang.
News Redaktion am 19.02.2009, 17:31 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Die Whistleblower-Website Wikileaks machte versehentlich ihre Spenderliste öffentlich - die dann als geleaktes Dokument von einem Benutzer hochgeladen wurde.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.