
Annika Kremer am 14.04.2011, 12:01 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Adobes Flash Player ist von einer gefährlichen Zero-Day-Lücke betroffen, die von Cyberkriminellen offenbar bereits aktiv ausgenutzt wird. Durch die Komponente "authplay.dll", die Flah-Funktionalität bietet, sind auch der Adobe Reader und Adobe Acrobat von der Sicherheitslücke betroffen. Adobe arbeitet momentan an einem Patch.
Annika Kremer am 15.03.2011, 12:39 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die Adobe-Produkte Acrobat, Reader und Flash Player sind momentan von einer kritischen Sicherheitslücke betroffen. Diese stuft Adobe offenbar als so gravierend sein, dass das Unternehmen sich - entgegen seiner sonstigen Patchday-Politik - für die zügige Bereitstellung eines außerplanmäßigen Updates entschied. Der Termin für das Update ist aber versionsabhängig.
Annika Kremer am 17.11.2010, 18:14 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Adobe veröffentlichte am gestrigen Dienstag ein außerplanmäßiges Update für den Adobe Acrobat und Adobe Reader. Dieses soll zwei als "kritisch" eingestufte Sicherheitslücken schließen, von denen eine bereits massiv durch Online-Kriminelle ausgenutzt wird.
Annika Kremer am 01.10.2010, 17:23 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Der Software-Konzern Adobe wird seinen vierteljährlichen Patchday dieses Mal vorziehen. Statt wie geplant am 12. Oktober soll es bereits eine Woche eher, also am 5. Oktober, die neuesten Updates geben. Die Updates sollen mehrere kritische Lücken im Adobe Acrobat und Adobe Reader beheben.
Annika Kremer am 09.09.2010, 02:05 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Adobe gab am gestrigen Mittwoch eine Warnung heraus: die PDF-Software des Unternehmens - der Adobe Acrobat und Adobe Reader - weist offenbar eine gefährliche Zero-Day-Lücke auf. Die Schwachstelle wird zudem bereits von Cyberkriminellen aktiv ausgenutzt; entsprechender Exploit-Code ist bereits im Internet zu finden.
Annika Kremer am 17.12.2009, 16:19 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Offenbar gibt es ernstzunehmende Schwachstellen in Adobes Acrobat und Acrobat Reader. Diese werden nach Angaben der IT-Sicherheitsfirma Symantec sogar bereits aktiv ausgenutzt.
News Redaktion am 21.05.2009, 18:09 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Die Entwickler von Adobe planen einen eigenen Patchday. Dieser soll künftig einmal pro Quartal stattfinden.
News Redaktion am 28.04.2009, 21:03 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Hinsichtlich des Readers aus dem Hause Adobe konnte man erneut eine kritische Schwachstelle ausfindig machen.
News Redaktion am 11.03.2009, 20:17 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die lange ersehnten Updates für den Adobe Reader und den Adobe Acrobat sind erhältlich.
News Redaktion am 20.02.2009, 17:24 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Sowohl im Reader als auch im Acrobat von Adobe ist eine kritische Sicherheitslücke entdeckt worden.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.