
Julian Wolf am 21.10.2011, 21:56 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Wie der Informatik Student Feross Aboukhadijeh herausfand, ist Adobes Flash-Player anfällig für Clickjacking-Attacken. In einem Video demonstrierte der junge Mann, wie man einen Nutzer unbewusst dazu verleiten kann, einer Webseite Zugriff auf Webcam und Mikrofon zu gewähren. Adobe hat die Sicherheitslücke mittlerweile geschlossen.
Annika Kremer am 14.04.2011, 12:01 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Adobes Flash Player ist von einer gefährlichen Zero-Day-Lücke betroffen, die von Cyberkriminellen offenbar bereits aktiv ausgenutzt wird. Durch die Komponente "authplay.dll", die Flah-Funktionalität bietet, sind auch der Adobe Reader und Adobe Acrobat von der Sicherheitslücke betroffen. Adobe arbeitet momentan an einem Patch.
Annika Kremer am 15.03.2011, 12:39 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die Adobe-Produkte Acrobat, Reader und Flash Player sind momentan von einer kritischen Sicherheitslücke betroffen. Diese stuft Adobe offenbar als so gravierend sein, dass das Unternehmen sich - entgegen seiner sonstigen Patchday-Politik - für die zügige Bereitstellung eines außerplanmäßigen Updates entschied. Der Termin für das Update ist aber versionsabhängig.
Annika Kremer am 07.01.2011, 14:37 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Mit Hilfe von Sandboxing-Technologie soll der notorisch Angriffen ausgesetzte Adobe Flash Player sicherer werden. Dem bei Google beschäftigten Sicherheitsforscher Billy Rios gelang es nun jedoch, diese Schutzmaßnahme auszuhebeln. Seine Forschungsergebnisse samt genauer Anleitung veröffentlichte Rios auf seiner Website.
Annika Kremer am 14.09.2010, 02:29 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Ein weiteres populäres Software-Produkt der Firma Adobe hat derzeit mit einem ernsten Sicherheitsproblem zu kämpfen. Der Adobe Flash Player weist eine Schwachstelle auf, die ausgenutzt werden kann, um die Software zum Absturz zu bringen und Schadcode auszuführen. Ein Patch steht derzeit noch nicht zur Verfügung.
Michael Huber am 22.06.2010, 13:04 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Nach langer Wartezeit wurde heute der Flash Player 10.1 für mobile Endgeräte offiziell von Adobe veröffentlicht. Der von Grund auf neu gestaltet Flash Player soll vor allem durch Leistung und seine mobilen Features überzeugen.
Annika Kremer am 08.06.2010, 16:42 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Adobe Flash sowie Adobe Acrobat und Adobe Reader sind von einem gefährlichen Bug betroffen. Dieser kann dazu genutzt werden, den Reader zum Absturz zu bringen. Unter Umständen ist auch das Ausführen von Schadcode oder die Übernahme des Systems möglich.
Klaus Müller am 19.05.2010, 19:27 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Adobe meint es ernst. Mit der Veröffentlichung des neuen Flash Players 10.1 will man essenziell auf die P2P-Technologie setzen, um Publisher bei den Kosten für Traffic zu entlasten.
Martin Wisniowski am 09.01.2010, 00:28 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
FlashPunk ist ein neues Open-Source Framework für Flash, welches sich auf 2D-Games spezialisiert hat. Vor allem soll es die Performance bei der Darstellung hunderter einzelner Objekte deutlich verbessern.
News Redaktion am 18.10.2008, 15:11 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Adware gehört mit einer sehr hohen Infektionsrate zu der Art von Schadsoftware, die am meisten im Internet vertreten ist. Expertenaussagen zufolge legt dieser unbeliebte und Leid zufügende "Schmarotzer" im letzten Quartal um circa 70 % zu. Motive für die Verbreitung sind in den meisten Fällen die Ausspionierung von Daten und zusätzliche Werbeanzeigen im System des Betroffenen.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.