
Klaus Müller am 10.05.2011, 19:59 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Abmahnkanzlei ACS:Law wurde von der britischen Datenschutzbehörde mit einem Bußgeld belegt. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Kanzlei sah man davon ab, diese insgesamt mit einer Geldbuße in Höhe von 200.000 Britischen Pfund zu bestrafen. Stattdessen muss nur der Inhaber der Kanzlei in die Taschen greifen.
Klaus Müller am 17.03.2011, 17:46 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Obwohl die britische Abmahnkanzlei ACS:Law keine Filesharer mehr verfolgt, stehen noch viele ungeklärte Fragen im Raum. Bei einer Gerichtsverhandlung am gestrigen Mittwoch wurde deutlich, dass auf die Kanzlei womöglich eine erhebliche Geldforderung seitens der Beklagten zukommt.
Klaus Müller am 15.02.2011, 15:18 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
Wie eine ehemalige Angestellte der britischen Abmahnkanzlei ACS:Law gegenüber der BBC erklärt hat, seien auch unschuldige Anschlussinhaber abgemahnt worden. Darunter beispielsweise "alte Frauen, die noch nie auch nur eine Datei heruntergeladen haben". Die Kanzlei hat sich vor wenigen Wochen aus dem Abmahngeschäft zurückgezogen.
Klaus Müller am 25.01.2011, 12:04 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Abmahnkanzlei ACS:Law hat sich aus dem Filesharing-Abmahngeschäft zurückgezogen. Der Anwalt Andrew Crossley von ACS:Law gab dies bekannt. Ursächlich für diese Entscheidung wären die zahlreichen "kriminellen Attacken" gegen seine Person gewesen, darunter Mord- und Bombendrohungen sowie der Hack seines E-Mail-Kontos.
Annika Kremer am 18.10.2010, 18:43 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Die Gruppe Anonymous startete am vergangenen Wochenende weitere DDoS-Attacken. Diesmal mussten die Server des UK Intellectual Property Office (IPO) und einer Website der portugiesischen Musikindustrie dran glauben. Die Angriffe stellen den jüngsten Teil einer bereits seit Wochen andauernden Kampagne gegen die Unterhaltungsindustrie dar.
Klaus Müller am 05.10.2010, 15:27 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Bei einer gerichtlichen Anhörung bezüglich der Herausgabe von Anschlussinhaberdaten haben die beiden britischen Provider BT sowie Plusnet blockiert. Die Kanzlei Gallant Macmillan wollte die Namen zu ermittelten IP-Adressen erhalten. Mit Verweis auf das Datenleck bei der Kanzlei ACS:Law wehrte man sich dagegen.
Klaus Müller am 04.10.2010, 13:10 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Mit jedem Tag der vergeht, sickern mehr Details über die geleakten E-Mails der britischen Abmahn-Kanzlei ACS:Law an die Öffentlichkeit. Eine der jüngsten Mails verdeutlicht, dass man wegen der Anhörung vor der Rechtsanwaltskammer durchaus besorgt war.
Klaus Müller am 29.09.2010, 12:54 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Der britische Internet Service Provider Sky Broadband hat aufgrund des gewaltigen Leaks bei der britischen Abmahnkanzlei ACS:Law die Notbremse gezogen. Vorerst will man der Kanzlei keinerlei Daten mehr aushändigen. Erst müssten neue und vor allem nachweisbare Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden.
Klaus Müller am 28.09.2010, 14:37 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Die geleakten Mails der britischen Abmahnkanzlei ACS:Law rufen nun auch die britische Datenschutzbehörde auf den Plan. Umfangreiche Mailpakete mit persönlichen Informationen Abgemahnter waren nach einem Denial-of-Service Angriff ins Netz gelangt. Nun droht möglicherweise eine erhebliche Geldstrafe.
Klaus Müller am 27.09.2010, 13:30 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Aus den geleakten Mails der britischen Abmahnkanzlei ACS Law geht hervor, welche Beträge einzelne Klienten erhalten haben. Unter diesen befindet sich auch ein deutscher Rechteinhaber, der vielen Abgemahnten bekannt sein dürfte. Die Rede ist von der DigiProtect Gesellschaft zum Schutze digitaler Medien.
Klaus Müller am 25.09.2010, 20:22 Uhr - 30 Reaktionen im gulli:Board
Der Distributed Denial of Service (DDoS) Angriff von "Anonymous" hatte mehrere Ziele. Was vielen nicht bekannt war: Auch die Website der britischen Abmahnkanzlei ACS:Law war davon betroffen. Infolge des Angriffs waren zahlreiche interne Daten der Kanzlei offen verfügbar.
Klaus Müller am 24.08.2010, 10:45 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Kanzlei ACS:Law ist dafür bekannt, Filesharer in Tauschbörsen abzumahnen. Viele Abgemahnte in Großbritannien haben sich bei der Rechtsanwaltskammer beschwert. Nun muss Andrew Crossley, Jurist von ACS:Law, zu einer Anhörung vor dem Disziplinartribunal.
Klaus Müller am 26.05.2010, 17:32 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Abmahnkanzlei ACS:Law versucht mit einer neuen Methode, Filesharer in Bedrängnis zu bringen. Wenn Abgemahnte die vorgeworfene Tat bestreiten, erhalten sie kurze Zeit später einen umfangreichen Fragebogen.
Klaus Müller am 11.05.2010, 19:42 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Eine britische Behörde hat einem Sexshop die Verlängerung seiner Betriebslizenz verweigert. Als Grund dafür gab man unter anderem an, dass das Unternehmen in Porno-Abmahnungen verstrickt sei. Pikantes Detail: Das Unternehmen gehört einem der reichsten Briten.
Klaus Müller am 22.03.2010, 13:01 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Abmahnkanzlei ACS:Law hat das Diskussions- und Nachrichtenportal Slyck.com aufgefordert, drei Threads zu löschen. Diese würden verleumderische Aussagen gegen die Kanzlei enthalten.
Klaus Müller am 19.03.2010, 09:11 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Im Zuge der jüngsten Entwicklungen rund um die britische Kanzlei Davenport Lyons scheint die Stimmung in Großbritannien brüchig zu werden. Nun haben sich zahlreiche britische Provider, allen voran O2, gegen die Filesharer-Abmahnungen ausgesprochen.
Klaus Müller am 29.01.2010, 16:51 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien formiert sich aktuell der Widerstand gegen P2P-Abmahnungen. Nachdem das britische Parlament sich jüngst abwertend geäußert hatte, stellt sich nun auch die British Phonographic Industry dahinter (BPI).
Klaus Müller am 27.01.2010, 12:30 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Kanzlei ACS:Law ist unter den Filesharern des Inselreichs wohlbekannt. Nicht zuletzt aufgrund der jüngsten Welle an P2P-Abmahnungen, die man losgetreten hat. Hat es dabei immer "die Richtigen" erwischt, oder auch Unschuldige?
News Redaktion am 07.09.2009, 16:02 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
In Großbritannien scheint sich langsam aber sicher der Klageweg gegen abgemahnte Filesharer zu ebnen. Die Kanzlei ACS:Law hat nach eigenen Aussagen die erste Klageschrift eingereicht.
News Redaktion am 06.07.2009, 22:28 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Die Jagd nach Tauschbörsennutzer, die urheberrechtlich geschütztes Material verbreitet haben, findet nicht nur hierzulande statt. Auch Großbritannien ist davon betroffen und scheint nun sogar einer neuen Welle entgegentreten zu müssen. Dabei scheint es zu einigen Schwierigkeiten zu kommen.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.