
Robert Clausen am 30.11.2011, 14:52 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Die Wiesbadener CDU hat in einem Schreiben die Internetplattform abgeordnetenwatch.de dazu aufgefordert, die Aufnahme ihrer Mitglieder in die Frageliste zu unterlassen. Anderenfalls werde man wegen dieser “rechtswidrigen Persönlichkeitsverletzung” eine Klage gegen die Plattform anstreben.
News Redaktion am 10.07.2009, 17:19 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Zur Oberbürgermeisterwahl in NRW können die Bürger nun ihre Kandidaten online befragen. Das Internetportal Abgeordnetenwatch.de schaltet diese Funktion erstmals bei einer kommunalen Wahl frei.
News Redaktion am 09.06.2009, 22:31 Uhr - 88 Reaktionen im gulli:Board
Die einen glauben, die Menschen sind zu faul, zum Wählen vor die Tür zu gehen, die anderen wollen Nichtwähler mit Bußgeldern abstrafen: Nach dem Debakel bei der Wahlbeiligung bei der Europawahl wird nun diskutiert, wie man die Wahlbeteiligung anheben kann. Von Wahlpflicht über Internetwahl bis zu mehr Mitbestimmungsrechte ist alles dabei.
News Redaktion am 28.04.2009, 19:50 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Zum Auftakt des diesjährigen Wahlmarathons durch die Europawahl startet kandidatenwatch.de gleich in vier europäischen Ländern. In Deutschland bewerben sich rund 1000 Kandidaten um die 99 Sitze im Europäischen Parlament.
News Redaktion am 26.04.2009, 20:32 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Der Krieg der Union gegen das freie Internet: ein Zwischenbericht.
News Redaktion am 02.07.2008, 13:04 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Anlässig zur französischen EU-Ratspräsidentschaft wurde in der Europäischen Union eine Gesetzesinitiative gestartet. Das sogenannte Telekom-Paket soll Internetprovider dazu verpflichten, den Netzverkehr zu überwachen und zu filtern. Blogger und Bürgerrechtler zeigen sich jedoch kämpferisch.
News Redaktion am 12.11.2007, 15:21 Uhr - 33 Reaktionen im gulli:Board
Wenn du den Fnord nicht siehst, kann er dich nicht essen - man fühlt sich an gewisse illuminatische Handlungspraxen erinnert, liest man die Antwort von Dieter Wiefelspütz auf Abgeordnetenwatch, in der er erklärt, dass Vorratsdatenspeicherung nichts mit Terrorismus zu tun hat. Geht es den Akteuren des Überwachungsstaats inzwischen darum, denkende Menschen mit widersprüchlichen und unsinnigen Äußerungen in die Verdummung zu treiben?
News Redaktion am 09.08.2007, 22:36 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Rechtsanwalt Jürgen Melchior vom Schnüffelblog stellte Ende Juli eine Anfrage an fünf Bundestagsabgeordnete. Er bat sie einerseits um eine Definition des Begriffes 'Online-Durchsuchung', und erkundigte sich andererseits nach deren persönlichen Meinung zu diesem Thema. Eckhardt Rehberg von der CDU antwortete prompt auf die Anfrage, die über das Portal Abgeordnetenwatch.de verschickt wurde.
News Redaktion am 27.12.2006, 13:56 Uhr - 37 Reaktionen im gulli:Board
Viele Gesetze schnüren den Datenschutz des einzelnen Menschen ein, zunehmend wird der Bürger überwacht und beobachtet. Bisher waren Politiker nicht dem allsehenden Auge des Volkes ausgesetzt, doch nun schlägt abgeordnetenwatch zurück.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.