
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr - 52 Reaktionen im gulli:Board
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
News Redaktion am 04.04.2009, 09:23 Uhr - 53 Reaktionen im gulli:Board
Der Bundesverband Musikindustrie/IFPI und die GVU begrüßen gemeinschaftlich den französischen Vorstoß zur Verfolgung ihrer Filesharer. Man habe damit Maßstäbe gesetzt, wie mit Urheberrechtsverletzungen künftig umgegangen werden soll. Ein Sanktionsmechanismus für Internetpiraterie sei damit in greifbarer Nähe.
News Redaktion am 25.07.2008, 22:55 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Der Deal mit den sechs britischen Providern ist kaum gelungen, da entdeckt man auch schon die wahren Hintergründe der Aktion. Genauer gesagt sind es eigentlich die Ziele, die sich die britische Regierung mithilfe dieses Deals auf die Fahne geschrieben hat.
News Redaktion am 17.07.2008, 18:05 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Frankreich macht sich im Rahmen des "3-Strikes" Gesetzes zumindest unter den Filesharern keine neuen Freunde. Wie zu erwarten war, versucht man nun jedoch auch Druck auf die anderen EU-Mitglieder auszuüben, während Frankreich den Vorsitz im EU-Parlament innehat.
News Redaktion am 09.07.2008, 19:42 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Der Verfechter des "3-Strikes" Modells, welches Filesharern, die urheberrechtlich geschützte Werke tauschen, die Leitung kappen sollte, ist im Europaparlament gescheitert. Der französische Präsident konnte nicht genügend Kollegen für sein Modell begeistern.
News Redaktion am 03.07.2008, 14:08 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
In der Debatte um die Regelung, Filesharern nach wiederholtem Urheberrechtsverstoß die Leitung zu kappen, meldet sich Virgin Media erneut zu Wort. Nachdem sie eine Menge schlechte Presse bekommen haben, weil sie in Sachen Filesharing mit der Medienindustrie zusammenarbeiten, melden sie nun, dass sie "unter keinen Umständen" einen Internetanschluss trennen würden. In ihrer bisherigen Praxis haben sie lediglich Briefe mit Verwarnungen verschickt.
News Redaktion am 19.05.2008, 10:47 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die G:G - Gulli:Glosse ist der Versuch ein neues, wöchentliches Projekt ins Leben zu rufen. Abgerechnet wird unter anderem aber nicht nur mit dem Wochengeschehen. Wir erhoffen uns zahlreiches sowie wohlwollendes Feedback, da es sich um den ersten Versuch handelt. Bei entsprechender Resonanz, werden wir das Projekt weiter befeuern.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.