
Annika Kremer am 12.09.2011, 11:58 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Am gestrigen Sonntag jährten sich die Terroranschläge des 11. September 2001 zum zehnten Mal. Angesichts dieses Jahrestages wurden auf der Facebook-Seite des Weißen Hauses mehrere Drohungen gepostet. Ob diese allerdings ernst zu nehmen sind, ist bislang unklar. Der für die Sicherheit des US-Präsidenten zuständige Secret Service ermittelt in der Angelegenheit.
Annika Kremer am 08.09.2011, 19:04 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Zehn Jahre nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 führten die Nachrichtenagentur "Associated Press" (AP) und das "NORC Center for Public Affairs Research" in den USA eine Umfrage durch, auf welche individuellen Freiheiten die Amerikaner im Sinne der Terrorismusbekämpfung zu verzichten bereit sind. Zwei Drittel gaben dabei an, zumindest einige Freiheiten aufgeben zu wollen.
Annika Kremer am 08.09.2011, 13:15 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Die Hacktivisten der Gruppe "Team Poison" planen anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Terroranschläge vom 11. September 2001 offenbar Proteste gegen die US-Regierung. Das zumindest legt eine im Internet aufgetauchte Ankündigung nahe. In dem Dokument bezeichnen die Hacktivisten die Anschläge als "Inside Job", legen also nahe, dass diese von der US-Regierung inszeniert wurden.
Annika Kremer am 25.11.2009, 23:43 Uhr - 85 Reaktionen im gulli:Board
Die Whistleblowing-Seite Wikileaks will mithelfen, Licht in die Geschehnisse des 11. September 2001 zu bringen. Daher veröffentlichen die Verantwortlichen über 500.000 an diesem Tag abgefangene Pager-Nachrichten, die meisten von ranghohen Regierungsbeamten.
News Redaktion am 26.05.2009, 09:19 Uhr - 81 Reaktionen im gulli:Board
Spätestens seit den Untersuchungsergebnissen des Forschungsteams von Dr. Niels Harrit dürfte klar sein, dass die Geschehnisse des 11. September eine umfangreiche Untersuchung erfordern. Die Macher der Webseite von world911truth.org haben diesbezüglich eine Petition ins Leben gerufen, an der man sich überall auf der Welt beteiligen kann.
News Redaktion am 15.01.2009, 02:42 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Die Behandlung Gefangener im von den USA geführten Lager Guantanamo Bay auf Kuba zieht bereits seit Jahren die Kritik der Weltöffentlichkeit und auch namhafter Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International auf sich. Der neu gewählte US-Präsident Barack Obama will das Lager deswegen in absehbarer Zeit schließen. Nun kam auch eine ranghohe Beamtin der Bush-Regierung zu dem Schluss: In Guantanamo wurde gefoltert.
News Redaktion am 17.08.2008, 17:49 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Seit den Anschlägen vom 11. September sind die westlichen Staaten in Alarmbereitschaft. Sowohl aus den USA als auch aus der europäischen Union kommen diverse Gesetzesvorlagen, die die Bevölkerung vor dem internationalen Terrorismus beschützen sollen. Der Mannheimer Politikwissenschaftler Thomas König will das genauer untersuchen.
News Redaktion am 16.07.2007, 08:40 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Der Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble fühlt sich fehlinterpretiert und missverstanden. Seine Aussagen bezüglich des Kampfes gegen den internationalen Terrorismus wären lediglich als 'Diskussionsbeiträge' und nicht als konkrete Vorschläge zu sehen. Mutmaßliche Terroristen bereits auf Verdacht hin erschießen zu wollen, wurde in fast allen Fraktionen mit viel Sorge und Kritik aufgenommen. Auch Bundespräsident Köhler sah seine Zweifel an den öffentlich geäußerten Ideenspielen Schäubles.
News Redaktion am 08.07.2007, 03:15 Uhr - 112 Reaktionen im gulli:Board
In einem Gespräch mit dem Spiegel setzte sich Innenminister Schäuble heute für Auflagen für so genannte 'Gefährder' ein. Die Personen, die man per Gesetz nicht abschieben könne, könnte man mit einem Kommunikationsverbot im Internet oder mit dem Handy belegen. Er verglich diese Maßnahmen mit dem Unterbindungsgewahrsam für Hooligans bei Fußballspielen. Auch setzte er sich nach dem US-amerikanischem Vorbild für eine gezielte Tötung von verdächtigen Terroristen durch Organe des deutschen Staats ein. Schon Ende Juni hatte er gesagt, er fühle sich an die Zeit vor dem 11. September 2001 erinnert. Unser Land befinde sich seit geraumer Zeit, wie andere Staaten auch, 'im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus'.
News Redaktion am 03.02.2007, 17:27 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Wer träumt nicht von einer spannenden Kariere als Agent bei der CIA oder einer ihrer Tochterorganisationen? Sehnen Sie sich danach, internationale Verschwörungen aufzudecken? Diejenigen, die ein Mitglied der Social Networking Website Facebook.com sind, sind von ihren neuen beruflichen Perspektiven nur einen Klick entfernt.
Annika Kremer am 24.05.2012, 18:17 Uhr
Interessante Erkenntnisse zur E-Mail-Überwachung durch deutsche Geheimdienste erlaubt die nun veröffentlichte Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage einiger Linken-Abgeordneter, darunter Andrej Hunko, Jan Korte und Jan van Aken. So legt das Dokument nahe, die Behörden könnten unter Umständen auch PGP-verschlüsselte E-Mails lesen. Allerdings bleiben gleichzeitig viele Fragen offen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Unter dem Motto "Occupy Wall Street" rief das Hacktivisten-Kollektiv Anonymous eine Protestbewegung gegen Korruption, Lobbyismus und die aktuelle Handhabung der Finanzkrise ins Leben. Die Proteste begannen in New York und breiteten sich später immer weiter durch die USA und bis nach Europa aus.