Aus einem Bericht der "Wirtschaftswoche" (WiWo) geht hervor, dass das soziale Netzwerk StudiVZ mit seinen Ablegern SchülerVZ und MeinVZ zum Verkauf stehe. Der potenzielle Käufer wurde schon bekannt gegeben.Wenn der Preis stimme, soll das weltweit führende Social Network Facebook in früher Zukunft zum neuen Besitzer werden. In der "Wirtschaftswoche" heißt es: "Ein Zusammengehen von StudiVZ mit dem amerikanischen Portal Facebook, das einen eigenen Ableger in Deutschland betreibt, könnte nach Verlagsangaben sinnvoll sein." Damit bezieht sich die "WiWo" erkennbar auf bessere finanzielle Perspektiven, die vom neuen Besitzer "Facebook" ausgehen würden.
Einen Anhaltspunkt für eine mögliche Übernahme zeigen ebenfalls die Finanzprognosen für das kommende Jahr. Laut Jochen Gutbrod, dem Vize-Vorstandsvorsitzenden bei Holzbrinck, soll StudiVZ im kommenden Jahr 2009 endlich keine Verluste mehr schreiben. Im darauf folgenden Jahr 2010 wird sogar Umsatz von 30 Millionen Euro erwartet.
Wie die Umsetzung nach einem möglichen Zusamnschluss von Facebook und StudiVZ aussehen soll, bleibt abzuwarten. Dass sich die beiden Communitys trotz ähnlichem Beginns im Laufe der Zeit deutlich auseinander entwickelt haben, dürfte jedoch jedem Nutzer beider Portale aufgefallen sei. (Buddy09)
(via meedia.de, thx!)
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Volker_Racho am 02.12.2008 19:35:30: |
TalRasha am 04.12.2008 01:44:21: |
am 04.12.2008 03:40:13: |
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