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31. Oktober 2008
Studie Ärmere Haushalte bevorzugen iPhoneEine Studie von ComScore kommt zu den überraschenden Ergebnis, das gerade ärmere Haushalte (zumindest in den USA) das iPhone gegenüber anderen Multimedia-Geräten bevorzugen würden. Das Hauptargument: durch das iPhone hätte man viele unterschiedliche Geräte und Services in einem und würde unterm Strich doch Kosten einsparen können. Das Phänomen, das hier am Werk ist, wird in der Zusammenfassung der Studie mit folgenden Worten auf den Punkt gebracht: "Das iPhone hat die Art und Weise verändert, wie die Welt über Kommunikation und persönliche Produktivität denkt: E-Mail, Webbrowsing, Unterhaltung, geolokale Anwendungen, sowie Social Networking - alles ist mit dem iPhone möglich. Der Marktanteil des iPhones ist insgesamt um 21 Prozent gestiegen, wobei 16 Prozent der 3G Nutzer weniger als 25.000 Dollar im Jahr verdienen, und 48 Prozent zwischen 25.000 und 50.000 Dollar jährlich. Damit befindet sich vor allem ein Großteil neuer 3G-Nutzer finanziell deutlich unter dem amerikanischen Durchschnittseinkommen.
Interessanterweise kostet die Studie "All about iPhone" selbst mehrere Tausend Euro. Man kann das gute Stück online für 3950 Euro erwerben. (020200) (via Macnotes) Bild links: Wag dich, trag mich. Bildquelle: TravelBlog, thx! Verwandte News
Trackbacks
Zitat: Zitat von psyspy lob an apples marketing abteilung jep , marketing regiert, und das reicht djmj am 02.11.2008 16:29
Der Eee PC kann auch alles und kostet weniger ... Sassanid am 02.11.2008 16:39
Zitat: Zitat von WieBehindert Kredite? Schulden? Noch nie was von gehört? Leider haben die armen Menschen hier nunmal oft keinen klaren Verstand. Bei denen zählt eben nurnoch das Statussymbol weil sie sonst nichts mehr haben. Asozial Ganz tolle Logik. Jetzt brauchen also alle armen Leute Statussymbole "weil sie sonst nichts mehr haben". [Sarkasmus] Ach ich LIEBE junge Mernschen wie dich, ... beeze am 02.11.2008 17:48
Völlig unabhängig von dem Inhalt der Studie frage ich mich, warum wird diese News (?) in Form eine Pressemitteilung - schlichter kann auch dpa nicht sein - unkommentiert und ohne jegliche Analyse eigentlich im g:b veröffentlicht? Bunte, inhaltsleere Statistiken sind sonst eher im Focus zu finden. Ich finde, dem sogenannten 'Gulli-Newsredakteur' hätte eine Analyse und ein Kommentar dieser Meldung gut angestanden. Was kommt jetzt rüber? Arme ... zwo-elf am 02.11.2008 20:24
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