|
26. Januar 2006
Star Wars-Releaser bekennen sich schuldigMPAA kommentiert wirr Sieben Star Wars-Fans aus LA im Alter zwischen 25 und 42 Jahren bekannten sich schuldig, eine Woche vor Kinostart den dritten Teil der Saga, "Revenge of the Sith", kopiert zu haben. Darüber hinaus machten sie das Pre-Release einer achten Person zugänglich, welche den Film im Netz veröffentlichte. "Revenge of the Sith" landete noch in der Nacht des Kinostarts im Usenet. Das Verfahren gegen die sieben Beschuldigten wurde bereits letztes Jahr aufgenommen. Die MPAA gibt sich, wie in solchen Fällen gewohnt, enthusiastisch - wenngleich ihre von der BBC zitierten Statements im vorliegenden Fall etwas wirr daherkommen: Das "Stehlen von Copyrights ist ein ernstes Problem", so der Verband, der offenbar das Wesen von Rechten ein wenig missverstanden hat, denn selbige hat man oder eben nicht. Der "Diebstahl von 'Revenge of the Sith' war ein leuchtendes Beispiel dafür, wie die Handlungen unehrlicher Menschen das Kinoerlebnis verderben können", so die MPAA weiter. Falls es tatsächlich Fälle gibt, in denen Releaser Kinofreunde entführten und sie zwangen, schlechte Camrips zu betrachten, bevor ihnen der Kinobesuch gestattet wurde, ist die Redaktion um sachdienliche Hinweise oder Erfahrungsberichte dankbar. Verwandte News
Trackbacks
|