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21. Mai 2007
Spiderman 3 Kassenschlager dank 31 verhinderter CamripsIn ihre abstruse Anti-Camrip-Propaganda hat sich die MPAA inzwischen heillos verstrickt. Nach dem Kassenerfolg des jüngst angelaufenen dritten Teils der Spiderman-Filme behauptete MPAA-Chef Glickman, das gute Ergebnis verdanke man unter anderem dem verstärkten Kampf gegen Camrips., Weltweit wurden 31 Versuche verhindert, den Film per Cam mitzuschneiden. "Manchmal brauchen sogar Superhelden ein wenig Hilfe beim Bekämpfen der Bösewichter ... Wir danken den Kinobesitzern, Securityangestellten und Vorführern ... Ihre Bereitschaft zur Kooperation trug zum guten Teil für das Rekordergebnis des Filmstarts bei." Glickman, der stolz auf besagte 31 verhinderte Camripversuche hinwies. Die verhinderten Camripper wurden in Argentinien, Deutschland, Malaysia, Russland, Südafrika, Taiwan, Großbritannien und den USA gefasst.
Womit sich Glickman gleich zweimal ins Bein schießt. Die verhinderten Camrips taten der Verbreitung des Films im Netz keinerlei Abbruch - in den einschlägigen Quellen war der Film zügig und verlässlich verfügbar. Einmal mehr bewies sich damit, dass die Verbreitung eines Films im Netz mit den Ergebnissen an den Kinokassen nichts zu tun hat. Peinlicher jedoch für Glickman: die Kampagne gegen die kanadischen Camripper, die laut MPAA für mehr als die Verwandte News
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