gullinews am Montag, 19.01.2009 21:59 Uhr (Rating: 



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Obwohl das Konzept des "bedingungslosen Grundeinkommens" oft als unrealistisch und utopisch abgetan wird, ist es momentan die einzige Alternative zum aktuellen System der "Sozialen Marktwirtschaft mit Vollbeschäftigung". Eine Reihe von sozialen Problemen könnten einfach durch einen Wechsel in unserem Sozial- und Steuersystem gelöst werden. Verknappt formuliert, würde das "Recht auf Arbeit" ersetzt werden durch ein "Recht auf Einkommen". Das Grundeinkommen, in einer Höhe von etwa 1.500 bis 1.000 Euro versteht sich als demokratisches Recht für jeden Bürger im 21. Jahrhundert.
Das bedingunglose Grundeinkommen würde den Zwang zur Arbeit aufheben und dem einzelnen Bürger wieder mehr Freiheit ermöglichen. Der Kritik, dass das Konzept rechnerisch nicht zu lösen sei, muss entgegengehalten werden, dass es rechnerisch und volkswirtschaftlich problemlos umsetzbar ist. Oder wie der Wirtschaftsjournalist Wolf Lotter es formulierte: "Geld ist nicht das Problem. Freiheit ist die schwierige Übung."
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben bereits fast 1500 Bundesbürger die Petition unterzeichnet. Umfassende Informationen zum Bürgergeld findet man beim Netzwerk Grundeinkommen, sowie erstklassig aufbereitet in dem zweistündigen Filmessay Kulturimpuls Grundeinkommen von Daniel Häni und Enno Schmidt, der frei im Internet zur Verfügung steht. Zur Petitionsunterzeichnung geht es hier entlang. (020200)
(via Grundeinkommen.de, ArbeitZwoNull, thx!)
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DeMagier am 18.02.2009 23:50:29: |
paule118 am 24.03.2009 09:15:42: |
paule118 am 24.03.2009 09:20:58: |
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