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18. Juli 2008
Software Piraterie BSA jammert auf höchstem NiveauDie stetig steigende Anzahl von Software-Duplikaten und die weitläufige Verbreitung dieser sind besonders den Behörden in den USA ein Dorn im Auge. Zu hoch sind die steuerlichen Verluste, die damit einhergehen. Dies ist wohl einer der vorantreibensten Punkte im US-amerikanischen Kampf gegen die organisierte Software-Piraterie. Aus diesem Grund wird versucht, die Wurzel allen "Übels" zu ergreifen und dies lässt sich die Regierung auch einiges kosten. Doch was passiert, wenn die Kosten und besonders die Verluste überhand nehmen und dafür an der falschen Stelle gespart wird, zeigt sich momentan in den Vereinigten Staaten. Die Business Software Alliance (BSA) prangert die enormen Kosten an, die im vereinten Kampf gegen Software-Piraten entstehen. Die Leidtragenden sind dabei letzten Endes die Bürger selbst, da die ausgegebenen Steuergelder an einer anderen Stelle wieder eingespart werden müssen. Aus dem Bericht einer amerikanischen Interessengemeinschaft, die von größeren Softwarekonzernen unterstützt wird, geht hervor, dass zwar vier von fünf Produkten auf legalem Wege erstanden werden, aber die Industrie dennoch eine enorme finanzielle Last tragen muss. Alleine der Unterhaltungsindustrie sollen Verluste von rund 11 Milliarden US-Dollar durch Steuerverluste entstanden sein. In den Augen von MacBride ist dies besonders tragisch, da man mit diesen Geldern viele Arbeitsplätze schaffen könnte und letztlich die Gesellschaft davon (via vnunet.com, thx!) Verwandte News
Trackbacks
Zitat: lleine der Unterhaltungsindustrie sollen Verluste von rund 11 Milliarden US-Dollar durch Steuerverluste entstanden sein seit wann kann die Unterhaltungsindustrie Steuern erheben? Müsste es nicht entweder Regierung oder Umsatzeinbußen heißen. StaTiC am 18.07.2008 15:02
Zitat: Zitat von temp Die gute alte Arbeitsplatzkeule. Und natürlich die gute alte Logik: Wer das Produkt kopiert hat, hätte es auch gekauft. Exakt das Selbe dachte ich auch Raycluster am 18.07.2008 15:47
Wie kann man nur mit etwas rechnen, was man hätte verkaufen können. Das ist doch reine Spekulation. Wenn die Kaufkraft der Bürger schwindet und er nur noch Geld fürs Nötigste hat, ist doch klar dass der sich halt Unterhaltungsgüter nicht mehr in der Menge leisten kann wie dazumal, in besseren Zeiten. Da wird eine DVD oder eine CD einfach irrelevant. Dass einige Supperreiche Medienmogule Weltfremde Ansichten haben sieht man ja ... GFXman am 18.07.2008 17:43
Einige Branchen müssen sich in meinen Augen damit abfinden das sie weiterhin nicht mehr mit der derzeitigen Firmenpolitik existieren können. Allen voran die ganzen Musik-Labels. Ich habe nicht das Geld für Bücher und Video Tutorials, egal ob mit oder ohne Internet! Ein gutes Buch kostet mindestens 50€ (Informatik, Entwicklung, Programmierung, …) Die Videos von Video2Brain find ich gut nur das Geld habe ich eindeutig nicht! Soll ich auf ... iPfirsich am 18.07.2008 18:31
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