Um den Server zu installieren, muss man Sockso lediglich runterladen, entpacken und starten, sofern man Java auf dem Rechner hat.
Als Standardport wählt Sockso den Port 4444, was man aber über das hervorragende Konfigurationsmenü auch nachträglich ändern und anpassen kann. Um Musik zugänglich zu machen, muss man nur die Musikdateien auf den Sockso-Server importieren. Man hat auch die Möglichkeit, Playlisten zusammenzustellen.
Testen kann man den Webserver mit einem localhost:4444 Aufruf im Browser. Gleichzeitig ist er via Internet über die eigene IP-Nummer erreichbar, sofern Router und Firewall den Zugriff erlauben. Falls man nicht möchte, dass jeder einen Zugriff auf die eigene Musiksammlung bekommt, kann man auch passwortgeschützte User-Accounts anlegen. Außerdem besteht die Möglichkeit, den Download der Musikdateien zu unterbinden, sodass man über den Server lediglich Streamen kann. Auch kann man erlauben, dass Internetnutzer Musik auf den Server hochladen, die dann ebenfalls zur Verfügung gestellt wird. (020200)
(via ghacks)
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am 26.09.2008 21:14:30: |
Kabummski am 26.09.2008 23:25:50: |
Mordskerl am 13.01.2009 14:57:15: |