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04. Mai 2007
Selbstbestimmter Umgang mit Funkchips Forscherin baut RFID-FirewallEines der problematischsten Aspekte der RFID-Technologie, die von Pässen bis hin zu Lebensmittelverpackungen immer mehr in das tägliche Leben Einzug hält: Der Träger des Chips hat keinerlei Einfluß darauf, wer welche Informationen von ihm abzapft; er merkt es nicht einmal. Um unerwünschte Zugriffe auf persönliche Daten zu vermeiden, hat eine Amsterdamer Doktorandin eine RFID-Firewall entwickelt. Die Technologie hinter der als "RFID Guardian" betitelten Firewall könnte langfristig in Handys und PDAs implementiert werden, das gegenwärtige Prototyp jedoch ist ein batteriebetriebenes Standalone-Device im Westentaschenformat und schafft einen 1-Meter-Schutzschild gegen unerwünschte RFID-Anfragen. Im Gerät steckt eine Intel XScale PXA270 CPU. Der Vorteil dieser neuen Entwicklung ist, daß der Benutzer bewußt und gezielt bestimmen kann, welche Anfragen an den Chip akzeptiert werden sollen, und welche abgelehnt werden. Bisher waren die von verschiedenen Enthusiasten vorgeschlagenen Anti-RFID-Massnahmen eher primitiver Art - von physischer Zerstörung des Chips bis zur totalen, mechanisch bewerkstelligten, Abschirmung. Durch solch eine Firewall jedoch könnte ein selbstbestimmter Umgang des Users mit der potentiell bedenklichen, aber in ihrem Siegeszug bisher unaufhaltsamen Technologie gewährleistet werden. Unter www.rfidguardian.org gibt es zu dem Projekt ausführliche Dokumentationen mitsamt Demonstrationsvideos. Verwandte News
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Moin, ist noch garnicht lange her,etwa vor Hundert Jahren nannte es man noch Keuchheitsgürtel mfg amondaro am 05.05.2007 19:06
Zitat: Zitat von inukato jo die stehen dann 1 meter neben dir in nem schwarzen mantel und laptop, dir auf schritt und tritt folgend o_o" man muss doch "nur" bestimmte exploits finden und diese in sein programm einbeziehen. das ganze lässt sich dann auf jedem medium, dass dieses rfid anzapfen kann (so wie bluetooth bei handys) installieren und benutzen. where is the prob? falls da nen gedankefehler ... Wandang am 06.05.2007 03:10
Zitat: Zitat von Wandang man muss doch "nur" bestimmte exploits finden und diese in sein programm einbeziehen. das ganze lässt sich dann auf jedem medium, dass dieses rfid anzapfen kann (so wie bluetooth bei handys) installieren und benutzen. where is the prob? falls da nen gedankefehler drin is bitte belehrt mich bin grad etwas angetrunken XD wemma mit bluetooth auf rfid zugreifen kann, gibts ... ins2t am 06.05.2007 15:42
@ins2t: ich habe nie gesagt bzw. sagen wollen, dass man handys benutzt dafür. ich wollte nur die mobilität solcher "waffen" beschreiben wie es am beispiel händy schon etwas länger in mode gekommen war. manche versuchen ja mit der bluetooth funktion von handys, deren daten zu ermitteln oder was zu manipuliern (genaues weiss ich jetz auch nich) und wenn man (ich kenn die übertraguns art von rfidchips nich) die übertragung von rfidchips analysiert ... Wandang am 06.05.2007 18:36
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