Das könnte vielleicht ein Ausweg für den NASA-Hacker Gary Mckinnon sein, der noch immer dagegen ankämpft, in die USA ausgeliefert zu werden, um dort mit erheblichen Haftstrafen belegt zu werden. Der Ministaat Sealand, ein Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg, hat dem von der Abschiebung bedrohten Hacker Asyl angeboten.
Es ist zweifelhaft, ob McKinnon das Angebot von Sealand überhaupt annehmen kann. Rein rechtlich ist dieser Ministaat von den meisten Nationen noch immer nicht als solcher anerkannt worden. Andererseits befindet sich die Seefestung aus dem Zweiten Weltkrieg in britischen Gewässern, weil 1987 die Zwölfmeilenzone
um das Inselreich Großbritannien ausgedehnt wurde. Und selbst wenn man die Plattform im Meer als Staat anerkennen würde, ist dies noch lange keine Garantie dafür, dass die Behörden auch bereit sind, den Hacker dorthin auswandern zu lassen. Und wer weiß, vielleicht ist die Aktion ja auch nur ein Versuch nach den gescheiterten Verkaufsverhandlungen mit den Betreibern der Bittorrent-Seite ThePirateBay.org mal wieder in den Medien Erwähnung zu finden.
Zitat: Zitat von Mirxxx Hat er eigentlich Hinweise auf Aliens gefunden? Jo, die hatten recht, Area 51 ist voll mit Aliens.
Zitat: Zitat von ruler³ Jo, die hatten recht, Area 51 ist voll mit Aliens.