gullinews am Dienstag, 23.12.2008 18:03 Uhr (Rating: 

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Die Seadragon-Applikation wird mit dem einen oder anderen Beispiel von Bildersets geliefert. Jedoch kann man sich mit Seadragon auch an den Photosynth-Server verbinden und hier taucht das Problem auch auf. Denn aus der Fülle an Bildordnern gibt es wohl zwei mit dem Namen "home_two" und "home_s12", die randvoll mit erotischem Bildmaterial seien. In dem Forum MacRumours ärgert sich ein Nutzer: "Das ist lächerlich. Jemand sollte dafür gefeuert werden!" Anders und vermutlich treffender beantwortete ein anderer Teilnehmer in dem Forum diesen mutmaßlichen Skandal: "Also, ich nehme an, falls es einen Grund geben sollte, eine Microsoft-Applikation auf sein iPhone zu laden, so wird dieses nun der Grund sein."
Das Seadragon erfolgreich werden würde, war schon im Vorfeld abzusehen. Ein Nutzer im MacRumors-Forum sagte, dass es ihm egal sei, mit dem Porno, denn die Applikation an sich sei schon mehr als ein guter Grund, um sie sich zuzulegen. Er bedauert allerdings, dass man den Zugriff auf diese Porno-Inhalte nicht sperren könnte, denn so etwas "sei seine Sache nicht". Der Vorwurf gegenüber Microsoft lautet, dass man als Nutzer nicht damit rechen könnte, umvermittelt auf pornografische Bilder zu stoßen.
Eines der Probleme bei der Nutzung des Photosynth-Services scheint zu sein, das die Bildersets auf dem Photosynth-Server von den Nutzern selbst angelegt werden. Offenbar findet dabei kein besonderes Prüfverfahren statt, sodass man im Prinzip zu jedem Themenfeld ein Fotoset anlegen kann. Wie auch immer: Damit dürfte das Thema Seadragon in der Netzwelt ordentlich die Runde machen, womit der "Angriff" beziehungsweise die "Belagerung" von Microsoft auf das iPhone in der ersten Runde als Erfolg gewertet werden kann. (020200)
(via Register, thx!)
| 28 Reaktionen aus dem gulli:Board |
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DerNIQ am 24.12.2008 21:34:13: |
am 24.12.2008 22:07:44: |
Nunki am 24.12.2008 22:08:48: |