|
21. Februar 2008
RIAA-Propagandavideo Vorsicht, CD-Kopien mit Crack drinEin geleaktes Video zu Schulungs- und Trainingszwecken sorgt für Erheiterung im Netz: Die RIAA indoktriniert ihre Mitarbeiter und Anwärter offenbar mit Gruselgeschichten von CDs mit der Extraportion Crack, den Verbindungen zwischen Software- und Medienpiraterie mit Waffen- Frauen und Drogenhandel und - natürlich - den Verbindungen zum internationalen Terrorismus. Einige Minuten gibts auf YouTube, das volle Programm auf dem Torrenttracker der Wahl. Musikpiraterie habe nicht nur organisatorische Verbindungen unter anderem zum harten Drogenhandel, es gebe inzwischen auch eine, nun, nennen wir es "Durchdringung der Märkte". Aus dem Video:
Zugegeben: mit Dope statt Crack klingt das wie eine gute Geschäftsidee. Faktisch dürfte die hanebüchene Propaganda genau ein Ziel (neben der FUD-Streuerei) haben: Mehr Polizisten und Sondereinsatzkommandos für die Sache der RIAA einzuspannen. Nach wie vor kümmert sich die Staatsgewalt vorwiegend um Straftaten, die die Sicherheit der Bürger bedrohen. Wenn die RIAA nun will, dass stattdessen ein paar gebrannte CDs mehr beschlagnahmt und dafür auch Polizeikräfte von wichtigeren Aufgaben freigestellt werden sollen, dann muss man eben die schwereren Propagandakaliber auffahren: im konkreten Fall die Behauptung, wo eine Kopie liegt, ist die Kalaschnikow und das Koks nicht weit. Verwandte News
Trackbacks
"Schwarzfahrer sind Verbrecher" btt: beängstigend ! jssl am 23.02.2008 15:21
Kann vllt. jemand das komplette Ding uppen? WishyWashy am 25.02.2008 16:17
Jetzt musste ich so lachen, dass ich geweint hab. Ich hab ja schon etliche taube Nüsse reden gehört, aber das hier schießt den Vogel ab. -TiLT- am 26.02.2008 03:04
Die RIAA Leute haben sich wahrscheinlich schon selbst mit der gehörigen Portion Cr**k das Gehirn weggeblasen, deshalb kommt da so ein Müll raus wenn die den Mund aufmachen. MfG, bitbrain2101 bitbrain2101 am 26.02.2008 07:09
|