|
12. Januar 2009
RIAA Das Ende der Prozesse - oder doch nicht?Ein Weihnachtsgeschenk bezieht seinen Wert nicht allein aus dem monetären Preis, den es gekostet hat. Für viele Menschen hängt daran auch ein gutes Stück Emotion und Menschlichkeit, welche möglicherweise sogar bedeutender sind, als der wirtschaftliche Wert. Finanziell betrachtet war das Weihnachtsgeschenk der Recording Industry Association of America eine wahre Freude. Menschlich betrachtet bleibt der Interessensverband der amerikanischen Musikindustrie jedoch zutiefst verdorben und hält sich nicht einmal im Ansatz an sein Wort. heuchlerisch war. Wenige Tage vor dieser Ankündigung wurden noch immer zahlreiche Klageschriften eingereicht, obwohl man sich gegenüber den Medien äußerte, seit Monaten keine neuen Klageschriften mehr verschickt zu haben. Die letzte bekannte Datum, welches Beckermann vorliegt, verwies auf den 15.12.2008.
Damit wird dieses Szenario jedoch keinesfalls enden. Die Recording Industry Association of America hat nämlich nicht vor, die bereits eingereichten Klageschriften zurückzuziehen. Dies sei, so die RIAA, (angeblich) nicht möglich. Wieso dem so sein soll, gibt der Verband nicht an. Faktisch könnte die Klage jedoch jederzeit fallen gelassen werden. Außer man hat kein Interesse daran, dies zu tun. (Firebird77) (via techdirt, thx!) (Bild via profile.myspace, thx!) Verwandte News
Trackbacks
Guter Plan, sich menschlich geben und niemanden mehr ausbeuten, hintenrum sich aber an die Provider wenden. Die haben das allerdings nicht mitgemacht und nun geht man halt den alten gewohnheiten nach... nixeinfallenname am 12.01.2009 22:06
|