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09. März 2007
Ratzinger beklagt wenig Respekt für die Familie im InternetVieles sei "destruktiv", was im Netz an Medien und Information kursiere, so der Oberste Hirte der katholischen Herde. Vieles, was über TV und Internet in Millionen Haushalten verbreitet würde, sei schädlich, auch wenn der Nutzen der neuen und alten Medien durchaus päpstliches Wohlwollen fand. "Mehr Familienwerte" sollten die Medien transportieren, so die Forderung Ratzingers, der das Web2.0 noch nicht wirklich mitbekommen hat. Denn die elektronischen Medien seien im Unterschied zum Print kontrolliert von "wenigen multinationalen Konglomeraten, deren Einfluss alle sozialen und kulturellen Grenzen überwinden". "Ich appelliere erneut an die Führer der Medienindustrie, ihre Produzenten dazu anzuleiten, das Allgemeinwohl zu schützen, die Wahrheit hochzuhalten, die Menschenwürde zu achten und Respekt für die Bedürfnisse der Familie zu fördern", zitiert Reuters, und es bleibt eine amüsante Überlegung, ob Ratzinger wirklich glaubt, Familienwerte lerne man vor der Glotze. Verwandte News
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Ich seh' schon, scheint 'ne Einbahnstrasse zu sein.... Für euch gibt es nur schwarz oder weiss, die Grautöne ignoriert ihr komplett. Entweder liebt man den Papst oder man hasst ihn, oder ? Einfach nur mal zuhören, überlegen und dann ihm auch mal im Einzelfall zustimmen, dass geht nicht, oder ? Entweder Komplett-Zustimmung oder Komplett-Ablehnung, schwarz oder weiss... Ich frage mich, ob ihr auch mit dieser Energie gegen eine solche Äusserung ... LutzDatenschutz am 11.03.2007 11:11
Zitat: Zitat von LutzDatenschutz Entweder Komplett-Zustimmung oder Komplett-Ablehnung, schwarz oder weiss... Nein, also zumindest nicht, was meinen Teil betrifft. Zitat: Ich frage mich, ....dieser Energie gegen ..... Äusserung "gearbeitet" hättet, wäre euch der "Autor" unbekannt....Man braucht nur zu erwähnen, der Papst hat sich geäussert, schon kann ... prepassenger am 11.03.2007 12:03
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